Horst muss sterben – Brustkrebs Blog

Deinen Träumen ein Zuhause geben

Im letzten Beitrag habe ich darüber gesprochen, den Januar bewusst langsam zu beginnen, gut für sich selbst zu sorgen und einmal tief nach Innen zu lauschen.

Dieser Monat lädt uns ein, innezuhalten und uns zu fragen:

Was wünsche ich mir eigentlich wirklich?

Mehr dazu liest du in meinem neuen Blogpost.

Im letzten Beitrag habe ich darüber gesprochen, den Januar bewusst langsam zu beginnen, gut für sich selbst zu sorgen und einmal tief nach Innen zu lauschen.

Dieser Monat lädt uns ein, innezuhalten und uns zu fragen:

Was wünsche ich mir eigentlich wirklich?

Der Januar ist ein wunderbarer Moment, um die eigenen Träume klarer zu sehen. Und dabei darfst du großzügig sein. Lass für einen Augenblick all die Bedingungen, Hindernisse und „Ja, aber…“ beiseite.

Erlaube dir, einfach zu träumen — frei, weit und ohne Grenzen.

Im nächsten Schritt kannst du deinen Träumen ein Gesicht geben. Suche dir Bilder, male, schreibe oder gestalte kleine Symbole, die deine Wünsche widerspiegeln. Hänge sie an deinen Kühlschrank, an deinen Schreibtisch oder dorthin, wo dein Blick oft landet. Ein Vision Board in Light — leicht, spielerisch, inspirierend.

Und wenn du das Gefühl hast, deine Wünsche seien zu groß, zu weit weg oder zu schwer zu erreichen, dann prüfe, ob es kleine Schritte gibt, die du schon jetzt gehen kannst. Oder ob es eine liebevolle Alternative gibt, die dir das Gefühl deines Traums schon heute näherbringt.

Ich selbst träume davon, eines Tages in Schweden zu leben. Im Moment ist das noch nicht möglich. Aber ich lerne Schwedisch, mein Gartenhäuschen bekommt einen Hauch Skandinavien, meine Einrichtung wird immer ein bisschen schwedischer und ich tauche in Traditionen, Rezepte und Rituale ein. So hole ich mir ein Stück Schweden nach Hause — und mein Traum fühlt sich nicht mehr fern an, sondern wie ein leiser Begleiter im Alltag.

Wenn Pflege zur Belastung wird

Ich pflege meine Eltern.


Ich tue das aus Liebe, aus Verbundenheit und aus dem Wunsch heraus, für die Menschen da zu sein, die mich ein Leben lang begleitet haben.

Doch selbst diese tiefe Zuneigung schützt mich nicht davor, dass Pflege manchmal zu einer Belastung wird.

Manchmal schleicht sich die Erschöpfung leise in meinen Alltag: unruhige Nächte, Fahrigkeit, Vergesslichkeit, ein ständiges Gefühl von Verantwortung, das kaum noch Pausen zulässt.

Und manchmal trifft es mich plötzlich — dieser Moment, in dem ich spüre, dass meine Kräfte nicht unendlich sind.

Und das alles zu meinem schon bestehendem Fatigue Syndrom!

Ich trage viel: körperlich, emotional, organisatorisch.
Ich jongliere Termine, Medikamente, Sorgen, Erwartungen.
Ich halte aus, tröste, entscheide, begleite. Ich sehe und erfahre Dinge über meine Eltern, die bisher verborgen waren.


Oft tue ich das im Stillen, ohne große Worte, ohne Anerkennung, ohne Raum für meine eigene Verletzlichkeit.

Oft plagt mich auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal nicht so funktioniere.

Doch Überlastung ist kein Zeichen von Schwäche.


Sie ist ein Signal!


Ein Hinweis darauf, dass ich nicht allein tragen muss, was eigentlich für mehrere Schultern gedacht ist.

Entlastung kann viele Formen haben: – ein Gespräch, in dem ich ernst genommen werde

– jemand, der mir den Besuch im Pflegeheim abnimmt

– ein Pflegedienst, der Aufgaben übernimmt

-Haushaltshilfe

– ein Ort, an dem ich sagen darf: „Ich kann gerade nicht mehr.“


Und genau dieser Satz verdient Respekt — nicht Rechtfertigung.

Ich brauche Pausen, Unterstützung und Mitgefühl, denn ich bin nicht nur pflegende sondern selbst auch erkrankte Tochter.


Gute Pflege entsteht nicht nur aus Fürsorge für andere, sondern auch aus Fürsorge für mich selbst.

Starte langsam in das neue Jahr

Das neue Jahr beginnt nicht mit einem Knall.
Es beginnt mit einem Atemzug.

Während um uns herum die Welt schon wieder Fahrt aufnimmt, dürfen wir uns erlauben, leise zu starten. Nicht mit Vorsätzen, die uns unter Druck setzen, sondern mit kleinen Gesten der Freundlichkeit uns selbst gegenüber.

Die Natur macht es uns vor.
Draußen liegt alles still, zurückgezogen.

Bäume sammeln Kraft, Samen ruhen unter der Erde, Tiere bewegen sich langsamer.

Nichts in der Natur eilt gerade.

Nichts zwingt sich zu einem schnellen Neubeginn.

Und genauso dürfen auch wir uns diese Ruhe gönnen — ohne schlechtes Gewissen, ohne Hast.

Vielleicht spürst du noch die Müdigkeit der vergangenen Monate. Vielleicht trägst du Wünsche in dir, die noch keinen Namen haben. Vielleicht brauchst du einfach ein paar Tage, um anzukommen.

All das ist richtig. All das ist genug.

Langsam zu starten bedeutet nicht, stehen zu bleiben.
Es bedeutet, bewusst zu wählen, wie du deinen ersten Schritt setzt.

🕯️ Vielleicht zündest du eine Kerze an, nur um einen Moment lang zuzusehen, wie das Licht den Raum füllt.


☕ Vielleicht trinkst du deinen Tee ein wenig langsamer, spürst die Wärme in deinen Händen.


🌬️ Vielleicht atmest du einmal tief ein, bevor du dich wieder dem Alltag zuwendest.

Das neue Jahr muss nicht perfekt beginnen.
Es darf weich sein, still.
Es darf sich entwickeln, nach und nach.

Gib dir die Erlaubnis, in deinem eigenen Tempo zu starten.
Nicht schneller, nicht lauter, nicht „produktiver“ als es sich gut anfühlt.

Denn manchmal ist der sanfteste Anfang der kraftvollste.

Weihnachten im Pflegeheim

Herr M hat Puderzucker vom Stollen auf seinem Pullover und findet er sei eben ein süßer Junge.

Zwei Herren diskutieren ob der Rehbraten, den es morgen geben soll, eins von den Tierchen ist, die hier im hauseigenen Wald unterwegs sind und sich manchmal zeigen.

Auf dem Gang ruft Renate „aus dem Weg, Bahne frei“ und sitzt mit einem Helm gegen Kopfverletzungen in einem Pflegestuhl.

Vom Radio tönt Weihnachtsmusik und irgendwer schaut in Konzertlautstärke drei Hasselnüsse für Aschenbrödel.

In der Sitzecke liest jemand zwei älteren Pärchen die Weihnachtsgeschichte vor und auf dem Gemeinschaftstoilette sitzt wer bei offener Tür auf dem Klo.

Dazwischen das Pflegepersonal lieb, freundlich und fürsorglich, immer mit einem lieben Wort auf den Lippen.

Unterbesetzt wegen Krankheit!Trotzdem wird der angehenden Pflegehelferin ausführlich der Wechsel und die Versorgung des Stomas meiner Mutter erläutert.

Ich beobachte das und bin ein wenig schockiert, meiner Mama zu all dem geraten zu haben, aber es geht einfach noch nicht zu Hause. Soweit ist sie einfach noch nicht.

Derweil sitzt sie im Bett und sagt „häuslich richte ich mich aber nicht ein, ich will ja wieder heim“ und tatsächlich hat sie innerhalb eines Tages weitere Fortschritte zum Thema Mobilität und Selbstständigkeit gemacht.

Ich bewundere zutiefst alle, die tagtäglich mit viel Herz in der Pflege arbeiten.
DANKE ♥️

Weihnachten #pflegeheim #pflegealltag #pflegemitherz

Dankbarkeit

Heute ist der 4. Advent

Ein komischer Advent in unserer Familie dieses Jahr.
Meine Mama liegt seit 18.11. im Krankenhaus, hat eine komplizierte Sigmadivertikulitis mit geplatztem Dickdarm auf etwa 10cm Länge und Bauchfellentzündung nur knapp überlebt.

Mutti macht inzwischen Fortschritte, wechselt am 23.12. in die Kurzzeitpflege und soll Ende Januar wieder nach Hause kommen.
Da gibt es noch viel zu tun und zu regeln für mich.

UND um meinen am Freitag 90 gewordenen Papa muss ich mich auch kümmern.

Hier steht deshalb nur die Hälfte an Deko, einen Weihnachtsmarkt hab ich dieses Jahr nicht besucht, keine Weihnachtsfeier oder Ähnliches.
Stattdessen abends ein Glühwein, ein bisschen Musik und Strickzeug zum runterkommen, wenn dann endlich auch die Bürokratie erledigt war.
Ein Baum – weiß ich noch nicht.

Und das bei mir Weihnachtskind!

Ich habe es tatsächlich geschafft ein paar Wichtelpäckchen zu verschicken, bei Post mit Herz mitzumachen und den engsten Kreis mit Weihnachtspost zu beglücken.

Was ich diesen Advent erfahren habe ist DANKBARKEIT.

Dankbar für unser persönliches Weihnachtswunder.


Dankbar für die Möglichkeiten der modernen Medizin.

Dankbar für die Hilfe, die uns zuteil wurde.

Dankbar für Freundschaft, die nicht viel fragt, sondern einfach da ist.

Dankbar für freundliches und fürsorgliches Pflegepersonal trotz Personalmangel und Stress.

Dieses Jahr ist der Advent nicht komisch, er ist besonders, weil er uns gezeigt hat, was wirklich zählt.

#advent #weihnachten #dankbarkeit #familie #freundschaft

Wenn der Blick über dich berichtet ….

Wenn Frauen mit der DiagnoseBrustkrebs konfrontiert werden, verändert sich schlagartig alles – körperlich, seelisch und im Alltag. Viele fühlen sich zunächst überfordert, allein gelassen und voller Fragen.

Genau hier setzt die Arbeit von Anett Kaczmarek an. Sie ist Landeskassiererin im FSH Landesverband Sachsen e. V., Gruppenleiterin im Netzwerk FSH Onliner und Psychoonkologische Begleiterin – vor allem aber ist sie eine Frau, die anderen Mut macht, weil sie selbst diesen Weg kennt.

„In erster Linie suchen die Frauen Austausch, Verständnis und das Gefühl: Ich bin nicht allein.“ – Anett Kaczmarek

Ein geschützter Raum in Werdau für Betroffene

In der Selbsthilfegruppe am Brustzentrum Werdau finden Betroffene genau das: einen geschützten Raum, in dem Sorgen, Ängste, Therapiefragen, Nebenwirkungen, aber auch Themen wie „Wie sage ich es meinen Kindern?“ offen angesprochen werden können.

Die Gruppe unterstützt auch bei finanziellen oder beruflichen Problemen – mit Informationen, aber vor allem mit menschlicher Nähe.

Selbsthilfe als Kraftquelle

Die Treffen, Gespräche und der Austausch untereinander geben Halt, besonders in der oft schweren Anfangszeit nach der Diagnose. Anett erzählt:

„Zu sehen, wie andere vor mir den Weg gegangen sind, dass es zu schaffen ist – das gibt Kraft.“

Anett Kaczmarek spricht nicht nur über Stärke – sie lebt sie. Offen und selbstbewusst thematisiert sie in sozialen Medien ihre persönliche Entscheidung: eine Mastektomie ohne Brustaufbau. Eine Entscheidung, die für viele Frauen noch immer mit Unsicherheiten oder gesellschaftlichen Erwartungen behaftet ist.

„Mir hat damals eine Patientin zum Anfassen gefehlt – heute möchte ich genau das für andere sein.“

Die Reaktionen auf ihren offenen Umgang seien überwiegend positiv. Betroffene melden sich bei ihr mit Fragen – auf der Suche nach ehrlichen Erfahrungen und einem Vorbild, das zeigt: Frau sein definiert sich nicht über die Brust.

Tag der offenen Tür im Brustzentrum Werdau – 27. Oktober

Alle, die mehr über die Selbsthilfeangebote und die Arbeit des Brustzentrums erfahren möchten, sind herzlich eingeladen zum Tag der offenen Tür am Montag, 27. Oktober 9 bis 15 Uhr In der Kapelle (1. OG) der Pleißental-Klinik GmbH, Ronneburger Str. 106, 08412 Werdau

Geboten werden interessante Vorträge, persönliche Gespräche, Infostände, Mitmachaktionen, Beratung rund um Ernährung, Reha und Haarersatz sowie Einblicke in Sportangebote und Yoga. Auch die Selbsthilfegruppe unter Leitung von Schwester Katja stellt sich vor. Anett freut sich besonders auf den Austausch mit neuen Gesichtern:

„Es sind viele spannende Aussteller dabei – und es ist eine schöne Gelegenheit, Selbsthilfe einmal ganz unverbindlich kennenzulernen.“

Ein starkes Netzwerk – online und vor Ort

Die Gruppe in Werdau ist direkt über das Brustzentrum erreichbar. Darüber hinaus bietet die Frauenselbsthilfe Krebs (FSH) mit 14 Gruppen allein in Sachsen sowie dem bundesweiten FSH Onliner Netzwerk umfangreiche Unterstützung:

  • regelmäßige Gruppentreffen
  • Telefonberatung
  • Online-Forum
  • kostenloses Informationsmaterial

Alle Infos: www.frauenselbsthilfe.de

Ein Appell: Nicht nur kämpfen – sondern auch vorsorgen

Anett ist wichtig, dass der gesellschaftliche Blick auf Krebs sich verändert – mit mehr Offenheit, langfristiger Unterstützung und vor allem einem klaren Fokus auf Vorsorge:

„Vorsorge rettet Leben. Egal welches Geschlecht – nutzt die Angebote der Krankenkassen.“

Denn: Brustkrebs betrifft viele. Jährlich erkranken rund 71.000 Menschen in Deutschland an Brustkrebs, davon etwa 500 Männer. Allein im Brustzentrum Werdau erhielten 145 Menschen im Jahr 2024 diese Diagnose – darunter ein Mann. Insgesamt wurden über 1000 Brustkrebspatientinnen und -patienten dort betreut und behandelt.

Doch Anett Kaczmarek bleibt entschlossen:

„Auch wenn Krebs oft gut behandelbar ist – wir dürfen nicht vergessen, was für eine einschneidende Erfahrung es ist. Niemand sollte diesen Weg allein gehen müssen.“

Kontakt zur Selbsthilfegruppe Werdau: Über das Brustzentrum Werdau Weitere Infos und Gruppen deutschlandweit: www.frauenselbsthilfe.de

Copyright Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz

International Flat Day

Heute ist International Flat Day!

Mein Körper, meine Entscheidung!

Mastektomie ohne Aufbau muss ganz selbstverständlich eine gleichwertige Option zu allen anderen OP Techniken bei Brustkrebs sein.
Es muss möglich sein, ohne langen Kampf gegen Ärzte und Krankenkassen, diese Entscheidung zu treffen und durchsetzen zu können.

Ich habe mich bewusst dafür entschieden, nicht aus Lust und Laune!
Und ich lebe gut damit.
Ich bin fraulich, ich kleide mich fraulich , ich fühle mich so wohl.
Und das ist das wichtigste.

Mein Dankeschön geht noch mal an @caro_gugu von @deinkörperistgenug für die tollen Fotos im Sommer 2023 und an Ablatio mammae – Selbstbewusst ohne Brust e. V. – AMSOB für die tolle Arbeit, die ihr leistet.

flatday #brustkrebs #meinkörpermeineentscheidung #selbstbewusstohnebrust #deinkörperistgenug

Krebsfreundschaften

Neulich habe ich gelesen:

Ohne den Krebs, hätte ich viele liebe Menschen nicht kennengelernt.

Wohl wahr!

Ab Diagnose bis jetzt 7 Jahre danach, habe ich viele liebe Menschen kennengelernt, die ich ohne dieses Setting nicht getroffen hätte.

Wie so Vieles, was ich ohne den Krebs nie gewagt, erlebt oder erfahren hätte.

Wir sind eine Gemeinschaft von Menschen, die durch ihre Diagnose alle im selben Boot sitzen. Manch einer nur als Passagier, manch einer am Ruder, ein paar leider auch am Ausstieg. Alle teilen das gleiche Schicksal, keiner hat es sich ausgesucht oder gewünscht, alle müssen wir da durch.

Krebsfreundschaften sind etwas besonderes, oft kostbar und manchmal leider zeitlich begrenzt. In dem Wissen pflegen wir sie und es sind uns oft Mühen oder Kilometer unwichtig, wenn es gilt füreinander da zu sein.

Deswegen war ich heute in Chemnitz, um Francesca zu treffen, die ihrerseits zum Abschied im Hospiz eine Freundin besucht hat.

Francesca ist meine Kämpferin, den Brustkrebs überwunden, stellt sie sich zum zweiten Mal einem Sarkom und obwohl sie gerade wieder in Therapie ist, fährt sie ihre Freundin besuchen. Da konnte ich nicht nein sagen, als sie fragte ob wir uns treffen. Auch, weil ich sie ein bisschen auffangen möchte nachdem sie bei ihrer Freundin war.

Auch wenn ich euch allen solch bedingungslosen und engen Freundschaften von Herzen wünsche, so möchte ich, dass es keine Krebsfreundschaften sind.

Es ist Brustkrebs Monat!

Informiert euch!

Nehmt die Vorsorgeangebote der Krankenkassen war.

Tastet euch ab!

Krebs macht keine Unterschiede!

Krebs kann jeden treffen!

Es ist wieder Pinktober

Es ist wieder der 1. des Monats!
Es ist Oktober!
Es ist Brustkrebsmonat.

Täglich sterben 51 Frauen in Deutschland an Brustkrebs und dessen Folgen.

Frauen wie du und ich!
Frauen mit Familien, mit Freundinnen, mit Eltern .

Auch Männer sind von Brustkrebs betroffen!

Deswegen:

TASTE DICH EINMAL IM MONAT AB EGAL WELCHEM GESCHLECHT DU DICH ZUGEHÖRIG FÜHLST!

Wenn du zu den Vertretern mit Hoden gehörst, dann gehören die ebenso abgetastet.

NUTZE DIE VORSORGEANGEBOTE DER KRANKENKASSEN.

KREBS KANN JEDEN TREFFEN, frühzeitig erkannt, ist er gut behandelbar.

#Pinktober #Brustkrebs #brustkrebsmonat #BrustkrebsAwareness #vorsorge

Coachie auf eigenen Füßen

Coach ist kein geschützter Begriff und trotzdem coache ich! Coach ist ja auch nur das englische Wort für Trainer und ich bin Achtsamkeitstrainer.

Ich berate, begleite, gebe Denkanstöße und manchmal auch den berühmten Tritt in den Po. Ich bin hartnäckig, sage auch unverblümt die Wahrheit, fange aber auch auf und richte das sprichwörtliche Krönchen.

Seit über zwei Jahren begleite ich so meine liebe Michaela, begonnen mit der Rauhnachtsbegleitung, über ein paar Tage bei ihr vor Ort und über fast täglichen Kontakt per WhatsApp.

Wir sind Freundinnen geworden, nicht nur weil wir gesundheitlich im gleichen Boot sitzen. Wir ticken ähnlich und irgendwie kreuzen sich unsere Wege auch immer wieder.

Und jetzt darf ich voller Stolz verkünden, dass meine Ela nach Abschluss ihrer Ausbildung bei Sunita Ehlers ihr Herzensprojekt umgesetzt und veröffentlicht hat.

7 Wochen Achtsamkeitskurs

Ich bin so stolz sag ich euch!

Und ich empfehle ihr Angebot wirklich von Herzen ♥️

Aktuell werden auch Testkunden gesucht:

Wenn du also interessiert bist oder jemanden kennst, der jemanden kennt – na du weißt schon, dann gerne teilen.

Und wenn ich dir helfen kann, dann melde dich gern.

Als Achtsamkeitstrainer, Waldbadenkursleiter und Psychoonkologischer Begleiter kann ich dir auf vielfältige Art und Weise DEINEN Weg zeigen und etwas weniger holprig machen.

Anett Kaczmarek

Leben mit und nach Brustkrebs, Lymphoedem. Achtsamkeit, Waldbaden, Psychoonkologische Begleitung und vieles mehr

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