Zeit für dich – Menschen, die dir gut tun

Menschen, die dir gut tun?

Wir haben viele Menschen in unserem Leben, aber nicht alle tun uns gut.

Manche Menschen begleiten uns vielleicht bereits seit unserer Kindheit, andere sind Arbeitskollegen, Nachbarn, usw.

Zu manchen von ihnen entwickeln sich Freundschaften, andere bleiben eher Bekannte. Beides ist okay.

Es gibt aber auch Beziehungen in unserem Leben, die wir schon so lange haben, dass wir sie gar nicht mehr infrage stellen oder hinterfragen. Andererseits kommt es vor, dass wir einem Menschen begegnen, der uns mit so viel Energie füllt, obwohl wir ihn/sie noch gar nicht lange kennen.

Alle diese Beispiele sagen nichts über die Qualität dieser Beziehungen aus!

Menschen, die sich wirklich für dich interessieren, fragen nach. Sie erinnern sich an die Dinge, die dir wichtig sind und wollen wissen, was in deinem Leben vor sich geht.  Sie sind ehrlich zu dir, auch wenn das bedeutet, dass ihr nicht immer einer Meinung seid.

Du kannst dich bei ihnen getrost zurück lehnen, brauchst den Bauch nicht einziehen (brauchst du sowieso nicht!), du kannst einfach du sein, mit allem was dich ausmacht.

Mit den richtigen Menschen fühlt sich alles so leicht an! Wenn wir uns nicht ausgesaugt vorkommen, sondern gelöst sein können und geliebt fühlen.

Weil dieses Gefühl so schön ist, nehmen wir uns vor, den Menschen, die es in uns auslösen, auch mehr Zeit in unserem Leben zu widmen.

Ich wünsche dir, dass du solche Menschen um dich hast.

 

Nimm dir Zeit

Der Achtsamkeits Post kommt mit einem Tag Verspätung.

Und wisst ihr warum?

Weil ich mir Zeit genommen habe.

Und das ist auch mein Tipp für euch für den Alltag, aber insbesondere für den Sommer.

Sich Zeit nehmen, die Sommertage genießen, die ja wettertechnisch etwas dünn gesät sind dieses Jahr.

Sich Zeit nehmen und einfach mal den Wolken beim ziehen zuschauen, die Geräusche der Natur wahrnehmen.

Sich Zeit nehmen für Freunde vielleicht mit einem Picknick, einem Ausflug oder einen Besuch in eurem oder deren Garten.

Sich Zeit nehmen für ein Buch, lesen, im Buch abtauchen, muss ja keine schwere Kost sein.

Sich Zeit nehmen für Sonnenauf- oder -untergänge, die Farben einfach mal in sich aufnehmen.

Sich Zeit nehmen für ein paar Entspannungsübungen, kleine Meditationen.

In diesem Sinne, nehmt euch Zeit.

Alle Posts zum Thema „Zeit für dich“ findet ihr unter dem gleichnamigen Label hier im Blog.

Zeit für dich – Atem Tipps für den Alltag

Im vierten und letzten Teil meiner kleinen Atemreihe, habe ich noch ein paar Tipps für deinen Alltag zum Thema Atmung.

Du musst nicht erst spezielle Atemtechniken erlenen, auch kleine Verhaltensveränderungen, Sport und wiederholtes bewusstes Luftholen tragen dazu bei, deine Atemtechnik zu verbessern.

  • Achte auf eine aufrechte Körperhaltung: Sitzt du gekrümmt, ist eine tiefe Atmung nicht möglich, da das Zwerchfell und die Bauchmuskeln blockiert sind.
  • Trage bequeme Kleidung: Meide Hosen, die dir im wahrsten Sinne des Wortes die Luft abschnüren.
  • Sorg für frische Luft: Lüfte regelmäßig zu Hause und im Job, bewege dich wenigstens einmal täglich an der frischen Luft.
  • Sport hilft dabei, richtig atmen zu lernen: Kraftsport stärkt die Bauchmuskulatur, Ausdauersport wie Joggen und Radfahren trainiert die Atmung, Yoga und Meditation helfen Atemtechniken zu erlernen.
  • Einatmen, ausatmen, Atempause: Für eine gesunde Atmung ist es wichtig, diesen Rhythmus deines Atems ab und zu bewusst wahrzunehmen, besonders an stressigen Tagen. Die bewusste Atmung sorgt nämlich schnell für Entspannung, das habe ich dir in Teil zwei und auch in der Atempause für zwischendurch gezeigt.
  • Beobachte deine Atem: Zähle deine Atemzüge, wann immer du Zeit hast – in der Bahn, beim Kochen oder vor dem Zubettgehen. Mach ein kleines Ritual daraus. Nach kurzer Zeit wirst du merken, dass deine Atmung gleichmäßiger wird.

Schreib mir gern in den Kommentaren wie dir diese Beitragsreihe gefallen hat.

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Zeit für dich – Atme zur Ruhe kommen am Abend

Teil 3 meiner kleinen Atemreihe im Juni.

Inzwischen sind wir gemeinsam gut in den Tag gestartet und haben Stress weg geatmet. Fehlt also noch der Abend.

Bei dieser Übung liegst du idealweise schon im Bett, du kannst sie aber auch als abendliche Atemmeditation im Sitzen durchführen.

  • Zähle beim Einatmen durch die Nase bis 4 und atme ebenfalls auf 4 wieder aus.
  • Wiederhole dies für etwa 5 Atemzüge.
  • Dann zähle sowohl beim Ein- als auch beim Ausatmen bis 5.
  • Wiederhole dies für etwa 5 Atemzüge.
  • Steigere auf 6, 7, 8 bis 10 beim Ein- und Ausatmen.

Verlängere deine Ein- und Ausatemzeit nur so weit wie es sich gut für dich anfühlt. Wir trainieren hier nicht für Apnoetauchen!!! Mit der Zeit wirst du deinen idealen Rhythmus finden.

Und wenn es bei 4 bleibt, ist das auch völlig in Ordnung – es muss sich für DICH gut anfühlen.

Mir hat diese Technik schon oft beim Einschlafen geholfen, denn durch atmen und zählen, kann ich ja nicht noch an den morgigen Tag und die ToDos denken.

Schreibe mir in den Kommentaren, wie du mit dieser Übung zurecht gekommen bist oder verrate mir, was dir am Abend hilft, um zu entspannen.

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Zeit für dich – Atem Stresslöser für den Tag

Teil zwei meiner kleinen Atemreihe im Juni.

Hast du die Übung für den Start in den Tag ausprobiert?

Heute machen wir mit einer Übung gegen oder bei Stress weiter. Deine Atmung ist das effektivste Mittel, um zu entspannen. Es heißt ja nicht umsonst „atme erst mal tief durch!“.

Diese Übung funktioniert gut im Sitzen, gerade wenn du sie die ersten paar Male testest.

  • Atme durch die Nase ein und zähle dabei bis 6.
  • Mach eine kleine Pause und zähle dabei bis 4.
  • Atme durch die Nase wieder aus und zähle dabei bis 6.
  • Wiederhole dies für etwa 5 Minuten.

Wenn sich das Zählen bis 6 wie ein Kampf anfühlt oder du das Gefühl hast du platzt gleich wie ein Luftballon, dann beginne mit zählen bis 4 beim ein- und ausatmen und zählen bis 3 bei der kleinen Pause. Später, wenn du die Übung öfter gemacht hast, steigere dann auf 6 und 4. Und wenn das nicht funktioniert, dann bleibe in deinem Zählrhythmus.

Durch die Konzentration aufs Atmen und Zählen, kommst du zur Ruhe, das Gedankenkarusell muss ruhen. Durch die intensive Belüftung, wird deinem Körper vermehrt Sauerstoff zugeführt, dein Stresslevel sinkt.

Verrate mir gern in den Kommentaren  wie du mit der Übung zurecht gekommen bist.

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Zeit für dich – Atme als Motivator für den Morgen

Wie versprochen gibt es im Juni eine kleine Atemreihe von mir.

Dein Atem ist ein nützliches Tool, denn du hast ihn immer dabei, er arbeitet ohne dein zutun, aber du kannst ihn bewusst beeinflussen und für dich nutzen.

Meditation, Yoga, Pilates, Qigong nutzen die Atmung. Keine natürliche Geburt ohne Atemtechniken und auch im Coaching spielt die Atmung eine wichtige Rolle.

Gleich morgens aus dem Bett zu springen, ist eher keine so gute Idee, ganz abgesehen davon, dass ich persönlich auch nicht zu den „zack wach“ Leuten gehöre.

Mit der folgenden Übung, weckst du deinen Körper sanft auf und hast vom Prinzip her gleich schon deine erste MeTime und eine kleine Atemmeditation durchgeführt.

  • Bleib noch einen Moment im Bett liegen und lege eine Hand auf deinen Bauch, die andere auf deine Brust.
  • Atme ruhig durch die Nase ein, so dass sich deine Hand auf dem Bauch einige Zentimeter hebt, die auf der Brust jedoch kaum.
  • Atme mit einem kleinen Seufzer durch den Mund aus, bis dein Bauchnabel beginnt sich nach innen zu ziehen.
  • Wiederhole dies ein paar Mal.

 

  • Atme nun durch die Nase tief in deinen Brustkorb ein, so dass sich deine Schultern spürbar nach oben schieben, sich deine Hand auf dem Brustkorb bewegt, während die auf deinem Bauch sich kaum rührt.
  • Atme mit einem Seufzer durch den Mund wieder aus, bis deine Schulter wieder in Ausgangsposition sind.
  • Wiederhole dies ein paar Mal.

 

  • Strecke und dehne dich noch ein paar mal genüsslich, komme über die Seite zum Sitzen an der Bettkante und starte in deine  Tag.

Mit diesen zwei einfach Übungen kommst du sanft im Tag an und hast gleichzeitig vor allem durch die erste Übung = tiefe Bauchatmung deine inneren Organe aktiviert.

Schreib mir gern in den Kommentaren, wie du in deinen Tag startest und wie die Übung für dich war.

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Zeit für dich – Atempause für zwischendurch

Heute gibt es eine kleine Atempause für zwischendurch, im Juni zeige ich dir weitere kurze Anleitungen, mit denen du ganz einfach über den Atem in Gang oder zur Ruhe kommt, Stress löst und vieles mehr.

Dein Atem ist dein wichtigstes Tool im Körper, du hast in immer dabei, kannst mit ihm immer arbeiten und ansonsten arbeitet er ganz ohne dein zutun. Cool oder?

Deine Atmung ist die einzige unwillkürliche Organfunktion, die du selbst beeinflussen kann. Bewusstes Atmen lässt sich gezielt einsetzen.

Die meisten Menschen nutzen im Alltag nur einen Bruchteil ihres Atemvolumens, das bei Gesunden mehr als sechs Liter beträgt. Entweder tatsächlich durch falsche oder ungünstige Atemtechnik, durch falsche Körperhaltung und auch durch Krankheit.

Das möchte ich gerne mit dir und für dich ändern.

Durch meine Kollegin und Freundin Nicole Büsching habe ich viel zum Thema Atem gelernt. Einen kleinen Teil, möchte ich euch als Achtsamkeitscoach mit auf den Weg geben. Wenn ihr direkt an einem Atemcoaching interessiert seid, dann wendet euch gern an Nicole.

Schreib mir gern deine Erfahrungen zum Thema Atmung und ob dich das Thema interessiert.

Deine Anett

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