Meditation kannst auch du!


Welches Bild hast du von Meditation im Kopf?

Vielleicht siehst du den Yogi im Schneidersitz, völlig versunken, reglos, entrückt.
Und gleich danach taucht der Gedanke auf: „Das ist nichts für mich.“

Doch genau hier beginnt etwas Neues.

Jeder kann meditieren.
Jeder auf seine Weise.
Jeder in seinem eigenen Rhythmus.
Jeder mit dem, was er mitbringt.

Meditation ist kein Idealbild.
Keine perfekte Haltung.
Kein Schweigen auf Knopfdruck.
Meditation ist ein Weg — und dieser Weg darf leicht sein.

Meine Aufgabe ist es, dir zu zeigen, wie du diesen Weg für dich entdecken kannst.
Wie du in kleinen Momenten Ruhe findest.
Wie du lernst, deinem Atem zuzuhören.
Wie du spürst, dass Stille nicht leer ist, sondern voller Möglichkeiten.

Es gibt so viele Wege zu meditieren.
So viele Türen, die sich öffnen können.
Lass sie uns gemeinsam entdecken — Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug.

In dir liegt bereits alles, was du brauchst.
Ich begleite dich nur dabei, es wiederzufinden.

In den nächsten Wochen werde ich dir verschiedene Meditationsarten vorstellen — sanfte, kraftvolle, spielerische, stille. Und ich werde dir zeigen, was ich unter Meditation verstehe: einen Raum, der dich stärkt, statt dich zu überfordern. Einen Moment, der dich zurück zu dir bringt.

Bleib also dran und folge mir, wenn du neugierig bist, welche Wege sich für dich öffnen können. Schritt für Schritt. Atemzug für Atemzug.


zwischen Perfektionismus und Realität

Perfektionismus hat mich lange begleitet – im Beruf, im Alltag, in meiner Fürsorge für andere.

Doch seit mein Körper durch das Fatigue-Syndrom seine eigenen Grenzen setzt und ich gleichzeitig so viel Verantwortung für meine Eltern trage, fühlt sich dieser alte Anspruch oft wie ein zu enger Mantel an.

Achtsamkeit hilft mir, ihn Stück für Stück abzulegen.

🌱 Wenn Perfektionismus eng macht

Perfektionismus sagt mir manchmal:

  • „Ich muss alles schaffen.“
  • „Ich darf nicht schwach sein.“
  • „Ich muss funktionieren – für meine Eltern, für meinen Alltag.“

Doch mein Körper spricht eine andere Sprache.

Fatigue ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Signal, dass ich täglich über deine Kräfte hinausgehe obwohldiese begrenzt sind – emotional, körperlich, organisatorisch.

Perfektionismus versucht, mir Halt zu geben, aber er übersieht, wie viel ich ohnehin leiste.

🌤️Achtsamkeit lädt auch dich ein, die Realität nicht zu bekämpfen, sondern anzuerkennen:

  • Ein Tag mit Energie ist ein Geschenk.
  • Ein Tag, an dem du kaum Kraft hast, ist kein persönliches Versagen.
  • Gefühle wie Überforderung, Traurigkeit oder Erschöpfung dürfen da sein.
  • Kleine Schritte sind genug – besonders in deinem Alltag zwischen Pflege, Verantwortung und Selbstfürsorge.

Meine Realität ist nicht unperfekt. Sie ist mutig, menschlich und getragen von Liebe.

🌸Achtsamkeit bedeutet für mich:

  • „Ich darf Pausen machen, ohne mich zu rechtfertigen.“
  • „Ich darf Hilfe annehmen – auch wenn ich es gewohnt bin, stark zu sein.“
  • „Ich darf fühlen, was ich fühle, ohne es zu bewerten.“
  • „Ich darf unvollkommen sein, gerade weil ich so viel trage.“

Sie schenkt mir einen inneren Raum, in dem ich nicht funktionieren musst. Einen Raum, in dem ich einfach Anett sein darfst – mit all meiner Wärme, meiner Verantwortung und meiner Erschöpfung.

Ein kleiner Impuls für dich da draußen

Lege eine Hand auf dein Herz.
Spüre die Müdigkeit – und die Kraft, die trotzdem da ist.
Atme einmal tief ein.
Erlaube dir, für diesen Moment nichts zu leisten.
Nur zu sein.

In diesem stillen Zwischenraum zwischen Anspruch und Wirklichkeit entsteht ein Frieden, der nicht aus Perfektion kommt, sondern aus Annahme und Selbstfreundlichkeit.

Aufgaben abgeben

🌿 Aufgaben abgeben im privaten Alltag – und akzeptieren, wie der andere es macht

Zu Hause Aufgaben abzugeben ist etwas anderes als im Beruf. Es ist persönlicher. Intimer. Oft hängt unser Herz an bestimmten Routinen: So mache ich das für meine Eltern, so fühlt es sich richtig an, so habe ich es immer gemacht.

Doch genau im privaten Raum, wo wir so viel tragen, braucht es manchmal die Entscheidung, etwas aus der Hand zu geben – und auszuhalten, dass es anders gemacht wird.

💧 Abgeben heißt Vertrauen schenken.

Vielleicht räumt jemand anders die Küche nicht so gründlich auf wie du.

Vielleicht faltet er die Wäsche anders.

Vielleicht dauert alles länger.

Und trotzdem entsteht Entlastung nur dann, wenn du zulässt, dass „anders“ nicht automatisch „schlechter“ bedeutet.

💧 Annehmen heißt loslassen.

Loslassen von Perfektion.

Von Gewohnheiten.

Von dem inneren Anspruch, alles selbst machen zu müssen, weil es sonst nicht „richtig“ ist.

💧 Privat heißt persönlich

– und gerade deshalb wichtig.
Wenn du im privaten Umfeld Aufgaben abgibst, gibst du nicht nur Arbeit ab.

Du gibst auch ein Stück Verantwortung ab, die du lange allein getragen hast.

Das braucht Mut. Und Selbstfürsorge.

💧 Gemeinsam heißt: Jeder bringt sich ein, wie er kann.

Vielleicht kocht jemand anders einfacher.

Vielleicht putzt jemand anders oberflächlicher.

Vielleicht organisiert jemand anders chaotischer.


Aber am Ende zählt, dass du nicht alles allein tragen musst.

Manchmal beginnt Entlastung nicht damit, dass jemand dir hilft, sondern damit, dass du zulässt, dass Hilfe anders aussieht, als du es gewohnt bist.

Schwer, ich weiß, aber machbar.

Deinen Träumen ein Zuhause geben

Im letzten Beitrag habe ich darüber gesprochen, den Januar bewusst langsam zu beginnen, gut für sich selbst zu sorgen und einmal tief nach Innen zu lauschen.

Dieser Monat lädt uns ein, innezuhalten und uns zu fragen:

Was wünsche ich mir eigentlich wirklich?

Mehr dazu liest du in meinem neuen Blogpost.

Im letzten Beitrag habe ich darüber gesprochen, den Januar bewusst langsam zu beginnen, gut für sich selbst zu sorgen und einmal tief nach Innen zu lauschen.

Dieser Monat lädt uns ein, innezuhalten und uns zu fragen:

Was wünsche ich mir eigentlich wirklich?

Der Januar ist ein wunderbarer Moment, um die eigenen Träume klarer zu sehen. Und dabei darfst du großzügig sein. Lass für einen Augenblick all die Bedingungen, Hindernisse und „Ja, aber…“ beiseite.

Erlaube dir, einfach zu träumen — frei, weit und ohne Grenzen.

Im nächsten Schritt kannst du deinen Träumen ein Gesicht geben. Suche dir Bilder, male, schreibe oder gestalte kleine Symbole, die deine Wünsche widerspiegeln. Hänge sie an deinen Kühlschrank, an deinen Schreibtisch oder dorthin, wo dein Blick oft landet. Ein Vision Board in Light — leicht, spielerisch, inspirierend.

Und wenn du das Gefühl hast, deine Wünsche seien zu groß, zu weit weg oder zu schwer zu erreichen, dann prüfe, ob es kleine Schritte gibt, die du schon jetzt gehen kannst. Oder ob es eine liebevolle Alternative gibt, die dir das Gefühl deines Traums schon heute näherbringt.

Ich selbst träume davon, eines Tages in Schweden zu leben. Im Moment ist das noch nicht möglich. Aber ich lerne Schwedisch, mein Gartenhäuschen bekommt einen Hauch Skandinavien, meine Einrichtung wird immer ein bisschen schwedischer und ich tauche in Traditionen, Rezepte und Rituale ein. So hole ich mir ein Stück Schweden nach Hause — und mein Traum fühlt sich nicht mehr fern an, sondern wie ein leiser Begleiter im Alltag.

Starte langsam in das neue Jahr

Das neue Jahr beginnt nicht mit einem Knall.
Es beginnt mit einem Atemzug.

Während um uns herum die Welt schon wieder Fahrt aufnimmt, dürfen wir uns erlauben, leise zu starten. Nicht mit Vorsätzen, die uns unter Druck setzen, sondern mit kleinen Gesten der Freundlichkeit uns selbst gegenüber.

Die Natur macht es uns vor.
Draußen liegt alles still, zurückgezogen.

Bäume sammeln Kraft, Samen ruhen unter der Erde, Tiere bewegen sich langsamer.

Nichts in der Natur eilt gerade.

Nichts zwingt sich zu einem schnellen Neubeginn.

Und genauso dürfen auch wir uns diese Ruhe gönnen — ohne schlechtes Gewissen, ohne Hast.

Vielleicht spürst du noch die Müdigkeit der vergangenen Monate. Vielleicht trägst du Wünsche in dir, die noch keinen Namen haben. Vielleicht brauchst du einfach ein paar Tage, um anzukommen.

All das ist richtig. All das ist genug.

Langsam zu starten bedeutet nicht, stehen zu bleiben.
Es bedeutet, bewusst zu wählen, wie du deinen ersten Schritt setzt.

🕯️ Vielleicht zündest du eine Kerze an, nur um einen Moment lang zuzusehen, wie das Licht den Raum füllt.


☕ Vielleicht trinkst du deinen Tee ein wenig langsamer, spürst die Wärme in deinen Händen.


🌬️ Vielleicht atmest du einmal tief ein, bevor du dich wieder dem Alltag zuwendest.

Das neue Jahr muss nicht perfekt beginnen.
Es darf weich sein, still.
Es darf sich entwickeln, nach und nach.

Gib dir die Erlaubnis, in deinem eigenen Tempo zu starten.
Nicht schneller, nicht lauter, nicht „produktiver“ als es sich gut anfühlt.

Denn manchmal ist der sanfteste Anfang der kraftvollste.

Beitragsreihe mit Soraya Frie

Stell dir vor, du hast als Krebspatientin ein Rendezvous mit deinem Kleiderschrank.

What????

Auch für Krebspatienten in und nach der Therapie ist Kleidung, Stil und äußere Erscheinung wichtig. Stellt es doch ein wichtiges Puzzleteil für Wohlfühlen dar.

Soraya und ich kennen uns jetzt ein gutes Jahr, arbeiten seit diesem Jahr zusammen – ich darf ihren Newsletter mit Achtsamkeits-Tipps bereichern.

Am Herzen liegen Soraya Frauen mit und nach Krebs und da kam uns die Idee für eine Beitragsreihe.

Der erste Teil ist nun online, schaut doch gern mal auf Sorayas Blog vorbei und folge uns.

Du findest Soraya auf LinkedIn, Facebook und natürlich auf ihrer Website.

Viel Freude beim stöbern.

Loslassen – materiell gesehen

Steigen wir einmal ein in das Thema loslassen und beginnen mit dem materiellen Teil.

Während Corona haben die  Leute ja angeblich, ich kenne niemanden, ausgemistet, aber wir haben 2025, die Lockdowns sind glücklicherweise Geschichte.

Was gibt es nicht alles für Methoden zum Ordnung halten, zum sortieren, für mehr Minimalismus. Kannst du natürlich nutzen, erfordert aber erst einmal Einarbeitung ins Thema und unter Umständen ein kostenpflichtiges Coaching.

Ich möchte dir hier ein paar Tipps an die Hand geben, die du einfach umsetzen kannst ohne dich erst speziell einarbeiten zu müssen. Denn sind wir mal ehrlich, wenn ich mich erst noch einlesen muss, ist der Anflug von „heute miste ich aus“ eventuell schon vorbei.

Setze dir kleine Aufgaben, also nicht das ganze Büro, sondern nur erst mal ein oder zwei Ordner. Nicht den kompletten Kleiderschrank, starte mit Socken oder Shirts.

Was wird mit den ausgemisteten Sachen passieren?

    • Akten schreddern
    • Bücher – Bücherschrank/Verkaufen
    • Kleidung Kleidersammlung oder verkaufen?
    • Deko und anderes – Tonne, spenden oder verkaufen?
    • Bedenke, dass du beim Verkaufen, die Sachen noch eine Weile lagern musst.

Wenn du mit Versicherungsunterlagen, Kontoauszügen und Co anfängst, informiere dich über die Aufbewahrungsfristen.

Kleiderschrank – schwieriges Thema.

    • Frage dich, wann du das Teil zum letzten Mal getragen hast. Länger als 1 Jahr her? Dann weg!
    • Du hoffst das es dir irgendwann wieder passt? Weg!
    • Preisschild noch dran? Weg!
    • Kneift, drückt, kratzt? Weg!
    • nur für den einen Anlass gekauft, dann nie wieder getragen? Weg!
    • alles was kaputt, abgetragen ist – Weg!

Badschrank/Putzschrank/Vorräte

    • Haltbarkeitsdatum gerade bei Kosmetika einhalten
    • Bei Lebensmitteln abwägen, vieles ist auch nach dem Haltbarkeitsdatum noch okay, gerade trockene Lebensmittel (Nudeln, Salz, …)
    • Kosmetika – nutzt du den Lippenstift/Kajal/Nagellack überhaupt?
    • Utensilien zum Frisieren – brauchst du alles?

Handy, Laptop oder PC

    • Welche Apps/Programme nutzt du wirklich?
    • Sind alle Abos notwendig?
    • Fotos
    • Datensicherung in einer Cloud oder externes Medium für Fotos, wichtige Dokumente und dann wieder Platz auf dem Gerät machen.
    • Du kannst bei der gelegenheit auch gleich mal schauen, ob eingehende Fotos/Dokumente udn Co automatisch gespeichert werden oder nur, wenn du das aktiv tust. Spart Speicherplatz und du musst weniger aufräumen.

Ich könnte dir jetzt noch so viel mehr auflisten, aber ich finde, du hast den Ansatz erkannt.

Speichere dir gern den Post ab und folge mir hier, näöchste Woche geht’s um seelisches Loslassen.

 

 

Loslassen, um zu heilen

Vor ein paar Tagen habe ich in einem Anflug von Ordnungsliebe meine Ordner im Büro ausgemistet.

Da waren alte Bescheinigungen von der Krankenkasse, kopierte, längst bewilligte Anträge und vieles mehr.

Dann fiel mir der Ordner mit meinen alten Lohnstreifen, den Arbeitsverträgen und dem Arbeitszeugnis in die Hand. Längst abgeschlossen, so rein bürokratisch.

Aber im Kopf und in der Seele?

Ich habe lange dafür benötigt, zu aktzeptieren, dass ich nicht mehr regulär werde arbeiten können. Mein Beruf war mein Leben, ich war mit Leib und Seele Arzthelferin, gern für Patienten da. Das war mit dem Lymphoedem auf einmal weg.

Die Akzeptanz und der Kampf um die Rente waren das Eine, das Ausscheiden aus der Praxis, der menschliche Umgang das Andere.

Es tut weh, nach 23 Jahren aus der Praxis auszuscheiden, wenn so zwischen Tür und Angel mal eben noch ein Aufhebungsvertrag gemacht wird, wenn man bei einem gewöhnlichen Besuch in der Praxis nebenbei aufgefordert wird, den Schlüssel abzugeben.

In meiner damaligen reaktiven Depression, habe ich entsprechend reagiert, war verletzt, wütend, enttäuscht, traurig.

Mit Corona reduzierte sich der Kontakt zur Praxis weiter, nur noch wenn nötig in die Räume, eine gut gemeinte Vorsichtsmaßnahme. Also kam ich nicht mehr zum Frühstück oder auf einen Kaffee vorbei, nur noch telefonisch oder mit den Kollegen per WhatsApp.

Schon im nächsten Jahr wurde die Praxis zum Jahresende geschlossen, der Kontakt riss entgültig ab. Ich fragte mich lang, was bloß passiert sei, ob es an mir lag, ob mein Alltag nicht zu dem der Anderen passte, ob ich mich so verändert hatte oder oder oder. Menschlich enttäuscht war ich, wütend, sauer und hinterfragte meine 23 Jahre in der Praxis.

Mit den Lohnstreifen kam die Erinnerung daran wieder.

Wohlwollend und mit dem Gefühl, dass es wirklich an der Zeit ist, auch diesen bürokratischen Teil abzulegen.

Ich habe mit Hilfe meiner Therapeutin in vielen Gesprächen gelernt, dass mein Leben tatsächlich nicht mehr zu dem der Kollegen passt. Das es nicht an mir liegt, sondern der Lauf der Dinge ist, Entwicklung in gegensätzliche Richtungen und vielleicht auch das Unvermögen beider Seiten miteinander umzugehen.

Inzwischen weiß ich, als Arzthelferin möchte ich gar nicht mehr arbeiten!

Zu viel Bürokratie, Unmut von Patienten und Chefs, Anforderungen von oben. Nicht mehr das was ich an meinem Beruf so geliebt habe. Was ich aber im Ehrenamt und bei der Betreuung meiner Coachies tun kann, mir Zeit nehmen, da sein, Hände halten, zuhören und mit Menschen arbeiten, die zu mir passen und in dem Pensum, dass zu mir passt.

Ich habe die Zeit in der Praxis losgelassen. Sie gehört zu meinem Lebensbuch, ist aber ein längst abgeschlossenes Kapitel aus Leben 1.0

Ich bin im Leben 2.0 angekommen, mit meinem Wissen aus der Praxis, mit meinen Erfahrungen als Arzthelferin UND als Patientin, quasi beide Enden der Nadel und der Gewissheit, dass es Zeit für etwas Neues war.

Auf den ollen Horst hätte ich dabei verzichten können, aber das ist nun mal so gewesen und hat mich zu der gemacht, die ich heute bin.

Und so wandert Lohnstreifen für Lohnstreifen durch den Schredder, das Arbeitszeugnis liest sich freundlicher und ich bin im Reinen mit der Zeit.

Warum ich dir das alles aufgeschrieben habe?

Um dir zu zeigen, dass auch bei mir nicht alles Eitel Sonnenschein ist und um dir den Impuls zu geben, ob du nicht auch Dinge loslassen kannst.

Mehr dazu am kommenden Sonntag.

 

Achtsamkeitsmoment mit Anett – Blumen für dich

Warte nicht darauf, dass jemand dir Blumen schenkt.

Aktuell quellen die Gärtnerein über vor Blumen für Balkon und Garten. Es gibt Sommersträuße und du kannst auch in der Natur eigene Sträuße pflücken. Auch aussähen geht noch.

Was hindert dich also daran?

Platziere die Blumen dort, wo du sie gut sehen kannst oder wo du dich häufig aufhältst. Ja auch im Büro, wenn erlaubt!

Jedes Mal, wenn du sie siehst, erinnern sie dich daran, dass du dir selbst eine kleine Freude gemacht hast.

Miley Cyrus kauft sich schließlich im Song auch selbst Blumen …

Bis zum nächsten Achtsamkeitsmoment

Deine Anett

 

Zeit für dich Ätherische Öle

Ich liebe ja ätherische Öle.

Und dazu passend habe ich für dich eine Atemübung.

Bestimmte Düfte wie Kamille oder Lavendel haben beruhigende Wirkung, die dabei helfen Stress abzubauen und den geist zu beruhigen.

Zitrusdüfte wie Orange oder Grapefriut hingegen beleben den Geist und bringen, zumindest bei mir, gute Laune.

Das kannst du dir im Alltag zu nutze machen.

Du brauchts nur ein ätherisches Öl deiner Wahl, bitte aus der Apotheke oder vom Fachhandel und deine Hände – mehr nicht.

Tropfe maximal 3 Tropfen des Öls auf deine Handinnenflächen und verreibe das Öl.

Forme nun die Hände zu einer Raute und führe sie an deine Nase.

Atme den Duft tief ein.

Nimm die Hände von der Nase weg und atme lang wieder aus.

Das wiederholst du circa fünf mal.

Geniesse den Duft und seine Wirkung.

 

Praktisch sind auch kleine Duft Rollons oder Riechstifte für unterwegs. Man kann sie in der Apotheke oder im Internet leer kaufen und selbst befüllen und so immer dabei haben.

Bis zum nächsten Achtsamkeitsmoment

Deine Anett