Wir sitzen abends draußen auf unserem inzwischen dritten Campingplatz.
Direkt neben uns haben sich norwegische Freunde getroffen und feiern mit Grill und Bier. Weiter hinten wird gelacht, schwedische Stimmen tragen durch die milde Abendluft.
In der Ferne haben sich die hier heimischen Stare zur letzten Besprechung des Tages in einem Baum versammelt. Ein Grünspecht unterbricht das geschäftige Treiben immer wieder mit seinen lauten Rufen.
Ich sitze hier mit einem Glas Wein und meiner Häkelnadel, sauge die Geräusche, die Gerüche und die langsam sinkende Temperatur in mich auf. Genieße den Sonnenuntergang.
Die Luft ist erfüllt vom Duft des Grillguts, von den Gesprächen der Norweger und Schweden, von den Rufen der Wildgänse und vom leisen Versprechen der nahenden Nacht.
Das ist der Sound of Sweden. Der Klang eines Abends, der mich mit Glück und Freiheit erfüllt und mich jedes Jahr aufs Neue fragt:
Heute vor sieben Jahren bei gleichen Temperaturen hab ich meine erste Chemo von insgesamt 16 bekommen.
Und nicht nur das, es folgten 3 OP‘s plus ein Herzkatheter, 28 Bestrahlungen, Entfernung der Eierstöcke, 5 Jahre Antihormontherapie, Kampf mit Behörden…
Wahnsinn wie die Zeit vergangen ist. Wahnsinn was ich alles erlebt und geschafft habe. Wahnsinn das mein Plan wieder zu arbeiten so nicht aufgegangen ist.
Aber wenn sich eine Türe schließt öffnet sich eine neue…..
Aus Arbeitsalltag wurde Ehrenamt, aus Hobby Kleingewerbe, aus Interesse eine Ausbildung mit Angeboten für euch.
Aus der Krise wurde ein Weg.
Weit weg vom geplanten, aber definitiv schön und lebenswert.
Wollte ich einfach mal loswerden und euch Danke sagen für Freundschaft, fürs Folgen, für Zusammenarbeit, ach einfach für was ihr steht. 💚
Kleine Auszeiten, Miniurlaube, kurze Fluchten aus dem Alltag – für mich sind sie unverzichtbar. Und das nicht erst, seit ich mich intensiv um meine Eltern kümmere. Gerade dann, wenn das Leben dichter, fordernder und emotionaler wird, brauchen wir Inseln der Ruhe. Momente, in denen wir kurz durchatmen und wieder bei uns selbst ankommen können.
Als Achtsamkeitstrainer habe ich einen ganzen Blumenstrauß an Möglichkeiten zur Verfügung. Einige davon möchte ich heute mit dir teilen – vielleicht ist ja auch eine Inspiration für deine eigene Miniauszeit dabei.
Die heissgeliebte Tasse Kaffee
Wer hier öfter liest, wird sich erinnern: Sie darf nicht fehlen – meine heissgeliebte Tasse Kaffee. Nur ich und der Kaffee. Kein Handy. Kein Buch. Kein Fernseher.
Ich sitze einfach da, halte die warme Tasse in den Händen, genieße den Duft und den Geschmack. Mein Blick schweift umher, ohne Ziel, ohne Aufgabe. Jetzt im Frühling und Sommer besonders gern auf dem Balkon oder im Garten. Ein paar Minuten, die mir unglaublich viel zurückgeben.
Mein Garten – Zufluchtsort mit Erde unter den Fingern
Mein Garten ist mein persönlicher Rückzugsort. Ja, er bedeutet Arbeit – aber genau das stört mich nicht. Im Gegenteil. Nichts entspannt mich mehr, als stupide hinter dem Rasenmäher herzulaufen oder mit den Händen in den Beeten zu buddeln. Die Bewegung, der Geruch der Erde, das sichtbare Ergebnis – all das erdet mich im wahrsten Sinne des Wortes.
Achtsamkeit durch die Linse
Und dann sind da noch die vielen Blüten und kleinen Tierchen, die ich so gern fotografiere. Wenn ich die Kamera in der Hand habe, gibt es nur noch das Motiv. Volle Konzentration. Achtsames Entdecken von Details, Spielen mit Perspektiven und Licht, Ausprobieren verschiedener Blickwinkel.
In diesen Momenten bin ich ganz im Hier und Jetzt. Alles andere tritt in den Hintergrund.
Waldbaden für die Seele
Ganz bei mir bin ich auch im Wald. Die unzähligen Grüntöne, das Rascheln der Blätter, das Zwitschern der Vögel – und dieser ganz besondere Geruch. Die Terpene, die die Bäume abgeben, entfalten ihre wohltuende Wirkung ganz unbemerkt.
Je nach Stimmung laufe ich zügig oder ganz langsam. Manchmal brauche ich Bewegung, manchmal Stille. Beides darf sein.
Kreativ sein mit Gips
Langsam und vorsichtig werde ich auch, wenn ich mit Gips gieße und kreativ arbeite. Die Formen sorgfältig füllen, warten, bis der richtige Moment zum Entformen gekommen ist. Behutsam lösen, damit alles heil bleibt. Und wenn schließlich alles getrocknet ist, darf die Kreativität freien Lauf nehmen.
Diese ruhigen, konzentrierten Tätigkeiten haben etwas Meditatives – sie bringen mich raus aus dem Kopf und rein ins Tun.
Miniauszeiten müssen nicht groß, teuer oder aufwendig sein. Oft sind es die kleinen Dinge, die uns wieder Kraft schenken, wenn wir ihnen bewusst Raum geben.
In meinem Umfeld hagelt es gerade Nachrichten, die einem den Boden unter den Füßen wegziehen: Rezidive, Metastasierungen, „austherapiert“ – dieses Wort, das sich anfühlt wie ein Schlag – und leider auch Todesfälle. Etwas, womit ich in meiner Bubble leider öfter zu tun habe als der Ottonormalbürger.
Und doch. Mitten in all dem Schweren, mitten in der Müdigkeit, der Traurigkeit, der Sorge, gibt es sie: diese kleinen, zarten Momente, die sich wie ein warmer Hauch auf die Seele legen.
Nicht das große Glück. Nicht das „Alles wird gut“-Feuerwerk. Eher wie ein Schmetterling am Wegesrand, der sich kurz neben dich setzt und dir ein Lächeln entlockt, obwohl du dachtest, heute gäbe es dafür keinen Platz.
Das kleine Glück ist leise – aber es ist da
Ich erinnere mich an die Corona-Pandemie, als unter dem Hashtag #3positiveDingesdesTages so viele Menschen begonnen haben, das Kleine zu sehen. Ein Sonnenstrahl auf dem Küchenboden. Ein gutes Gespräch. Ein Lied, das plötzlich wieder Mut macht. Ein Kaffee, der genau im richtigen Moment warm in den Händen liegt.
Damals haben wir kollektiv geübt, das Schöne nicht zu übersehen. Inzwischen ist das im Sande verlaufen – verständlich, denn das Leben hat uns alle wieder eingesogen.
Aber ich finde: Gerade jetzt lohnt es sich, das wieder aufleben zu lassen. Nicht als Challenge. Nicht als toxische Positivität. Sondern als sanfte Erinnerung daran, dass das Leben mehr ist als die Schwere, die uns manchmal umgibt.
Das kleine Glück muss nichts Großes sein
Es muss nicht laut sein. Es muss nicht perfekt sein. Es muss nicht einmal lange dauern.
Das kleine Glück ist:
der Moment, in dem die Katze sich an dich schmiegt
der Duft von Regen auf warmem Asphalt
ein Satz, der dich berührt
ein Lachen, das du nicht erwartet hast
ein Mensch, der einfach da ist
ein Abendhimmel, der dich kurz staunen lässt
ein Atemzug, der leichter fällt als der davor
Es sind diese Mini-Momente, die uns daran erinnern, dass wir noch fühlen, noch leben, noch verbunden sind.
Warum wir das Kleine brauchen?
Gerade in der Krebs-Community, gerade in Zeiten, in denen Nachrichten schwerer wiegen als sonst, brauchen wir diese kleinen Lichtpunkte. Sie sind kein Wegschauen. Sie sind kein „Alles ist gut“. Sie sind ein „Ich halte mich fest an dem, was mich trägt“.
Das kleine Glück ist wie ein Anker. Wie ein leises „Ich bin noch da“. Wie ein Faden, der uns durch die dunkleren Tage zieht.
Vielleicht sollten wir wieder damit anfangen
Vielleicht sollten wir wieder teilen, was uns gut tut. Vielleicht sollten wir wieder hinschauen, wo das Leben uns kleine Geschenke hinlegt. Vielleicht sollten wir wieder üben, das Schöne zu sehen – nicht, weil das Schwere verschwindet, sondern weil wir beides tragen dürfen.
Ich fange heute wieder damit an. Mit einem kleinen Moment. Mit einem kleinen Glück.
Im März vor sieben Jahren lag ich im Krankenhaus und hatte meine erste brusterhaltende Operation. Horst flog raus. Ein Abschied, bei dem ich keine Träne vergossen habe – und das sagt eigentlich schon alles.
Was ich damals nicht ahnte:
Während ich mich von diesem ungebetenen Untermieter verabschiedete, begann gleichzeitig etwas Neues. Neben mir lag eine Frau, die am selben Tag operiert wurde, ein ähnliches Schalentier verabschiedet hatte und mit der ich sofort eine Verbindung spürte. Aus dieser zufälligen Bettnachbarschaft ist eine Freundschaft entstanden, die bis heute hält. Manchmal schenkt das Leben einem genau dann Menschen, die bleiben, wenn man selbst gerade dabei ist, so vieles loszulassen.
Der Plan, der keiner blieb
Ich war fest davon überzeugt, dass ich den Krebs los sein würde, die Bestrahlung noch durchziehe, zur Reha fahre und dann langsam wieder in meinen Beruf zurückkehre. Ein klarer Weg. Ein Plan, der sich gut anfühlte.
Doch das Leben hatte andere Ideen.
Schon bald zeigte sich ein Lymphödem am rechten Arm. Weitere Operationen folgten. Und aus dem „Zurück in den Job“ wurde ein zäher Kampf um die Erwerbsminderungsrente bis 2021. Es war, als würde ich durch einen Nebel irren, in dem die alten Wege plötzlich verschwunden waren.
Warum ich das alles schreibe?
Wir feiern Ostern. Und obwohl ich nicht gläubig bin, berührt mich dieser Gedanke von Neubeginn jedes Jahr aufs Neue. Für mich ist Ostern weniger ein religiöses Fest, sondern vielmehr ein Symbol für das Erwachen der Natur, für das erste zarte Grün nach dem Winter, für den Frühling.
Und ohne anmaßend sein zu wollen: Der März 2019 war mein persönliches Ostern.
Ich musste mich verabschieden – von meinem alten Leben, meinem Beruf, meiner Arbeitsfähigkeit, meiner früheren Zuverlässigkeit. Und leider auch von Menschen, die mich auf diesem neuen Weg nicht begleiten konnten oder wollten.
Doch gleichzeitig begann etwas Neues. Ein Weg, der nicht geplant war, aber sich nach und nach zeigte. Ein Weg, der mich zu mir selbst zurückgeführt hat – zu meinen Kapazitäten, zu meiner Kreativität, zu meiner Fähigkeit, andere zu begleiten.
Ein Neubeginn, den ich nicht gesucht habe – aber der mich verändert hat
Den Krebs hätte ich wirklich nicht gebraucht! Aber er hat mir – bei allem Schmerz, bei aller Erschöpfung – auch eine Chance gegeben. Eine Chance, mein Leben neu zu ordnen. Eine Chance, milder mit mir zu werden. Eine Chance, ein Kapitel zu öffnen, das ich sonst vielleicht nie betreten hätte.
Heute, sieben Jahre später, schaue ich auf diesen März zurück wie auf einen Wendepunkt. Nicht glorifiziert, nicht verklärt – aber mit einem tiefen Verständnis dafür, dass Abschiede manchmal der Anfang von etwas sind, das wir uns noch gar nicht vorstellen können.
Und vielleicht ist das der eigentliche Zauber des Frühlings: Er erinnert uns daran, dass selbst nach den härtesten Wintern etwas Neues wachsen kann.
„Leben nach Krebs“ – ein Thema, das man aus vielen verschiedenen Blickwinkeln beleuchten kann. Denn jede*r von uns trägt eine eigene Wahrheit in sich. Und ja: Nach dem Krebs ist das Leben anders. Punkt.
Bei mir bedeutet „anders“ zum Beispiel: ohne Brüste, ohne Eierstöcke, mit 42 Jahren in die Wechseljahre geschleudert und stolze Besitzerin bunter Kompressionsärmel an beiden Armen. Dazu Depressionen, Fatigue und eine Berentung, die ich mir so nie ausgesucht hätte.
Klingt erst einmal düster, oder?
Doch das ist nur die Oberfläche. Die Fakten. Nicht die ganze Geschichte.
Was ich durch den Krebs gelernt habe
Für eine Buchrecherche wurde ich einmal gefragt: „Was hast du durch den Krebs gelernt?“
Meine spontane Antwort: „Socken stricken.“
Wir haben herzlich gelacht – denn das war nicht die Art Erkenntnis, die man erwartet. Aber es war eine meiner Wahrheiten. Und es blieb nicht bei den Socken.
Ich habe gelernt:
Socken stricken (ja, das bleibt ganz oben)
wie stark mein Körper ist
wie stark meine Beziehung ist
Hilfe einzufordern – und sie anzunehmen
was echte Freundschaft bedeutet
NEIN zu sagen
MeTime nicht nur zu planen, sondern zu leben
wie wertvoll mein Ehrenamt in der FSH ist
Ich bin selbstbewusster geworden. Mutiger. Freier.
Ich fahre inzwischen allein mit dem Zug zu Workshops und Kongressen – und bin 2021 sogar ganz entspannt in Fulda an Chris de Burgh vorbeispaziert. Ich gebe zu, ich hab ihn nicht gleich erkannt. Früher hätte ich mich das nie getraut.
Ich gebe weiter, was ich gelernt habe
Heute begleite ich andere Betroffene, teile meine Erfahrungen, helfe, wo ich kann – und kenne endlich meine Grenzen. Ich bin Achtsamkeitscoach, psychoonkologische Begleiterin und virtuelle Assistentin. Drei Rollen, die mich erfüllen und gleichzeitig flexibel genug sind, um meine Kräfte zu schützen.
Für die Zukunft habe ich noch einige Kurse im Blick. Dank Fernstudium und Onlineformaten kann ich in Miniportionen lernen – abends, wenn andere schon vor dem Fernseher eingeschlafen sind. Und alles, was ich lerne, hilft nicht nur mir, sondern auch anderen.
Dinge, die ich ohne den Krebs vermutlich nie getan hätte.
Neue Menschen, neue Wege, neues Ich
Ich habe wunderbare Menschen kennengelernt, die ich ohne die Erkrankung nie getroffen hätte. Und ja – Horst (so nenne ich meinen Krebs) hat mit Pauken und Trompeten in meinem Leben aufgeräumt. Anfangs war das schmerzhaft. Ich habe ständig zurückgeschaut, auf das, was nicht mehr möglich war.
Heute schaue ich nach vorn.
Die Vergangenheit kann ich nicht ändern. Aber mein Leben im Jetzt – das kann ich gestalten.
Ich freue mich über jeden guten Tag. Die weniger guten nehme ich an. Sie gehören zu mir. Sie sind der Preis dafür, dass ich noch hier bin.
Ich genieße kleine Dinge, die Zeit mit meiner Familie, mit Freund*innen – und entdecke mich selbst immer wieder neu.
Zehn Wochen Krankenhaus und Kurzzeitpflege liegen hinter uns. Zehn Wochen, in denen es tageweise auf Messers Schneide stand. Zehn Wochen voller Sorgen, Hoffen, Bangen. Und gleichzeitig zehn Wochen, in denen wir eine ganz besondere Mutter-Tochter-Zeit erlebt haben — intensiv, nah, kostbar.
Jetzt ist sie wieder da, in ihren eigenen vier Wänden.
Mit ihrem vertrauten Kühlschrank, der immer ein bisschen zu gut gefüllt ist.
Mit ihrem Zuhause-Geruch, den kein Krankenhaus der Welt ersetzen kann.
Mit ihrem Mann, mit uns und mit dem Nachbarskater – einfach mit uns.
Mit ihrem Bett — na ja, fast. Denn nun steht dort ein Pflegebett, das uns daran erinnert, dass sich etwas verändert hat.
Denn „zu Hause“ ist jetzt anders. Es ist ein Zuhause mit Hilfsmitteln, mit neuen Abläufen, mit Routinen, die wir erst finden müssen. Ein Zuhause, das uns herausfordert und gleichzeitig trägt.
Für meinen Papa bedeutet es, gemeinsam einen neuen Rhythmus zu entwickeln. Den Alltag neu zu sortieren. Manches anzupassen, anderes loszulassen. Und trotzdem immer wieder zu spüren: Wir schaffen das. Zusammen als Familie!
Trotz aller Veränderungen bleibt eines unverrückbar: Zu Hause ist zu Hause.
Und genau darüber sind wir gerade unendlich glücklich und dankbar.
Ohne den Krebs, hätte ich viele liebe Menschen nicht kennengelernt.
Wohl wahr!
Ab Diagnose bis jetzt 7 Jahre danach, habe ich viele liebe Menschen kennengelernt, die ich ohne dieses Setting nicht getroffen hätte.
Wie so Vieles, was ich ohne den Krebs nie gewagt, erlebt oder erfahren hätte.
Wir sind eine Gemeinschaft von Menschen, die durch ihre Diagnose alle im selben Boot sitzen. Manch einer nur als Passagier, manch einer am Ruder, ein paar leider auch am Ausstieg. Alle teilen das gleiche Schicksal, keiner hat es sich ausgesucht oder gewünscht, alle müssen wir da durch.
Krebsfreundschaften sind etwas besonderes, oft kostbar und manchmal leider zeitlich begrenzt. In dem Wissen pflegen wir sie und es sind uns oft Mühen oder Kilometer unwichtig, wenn es gilt füreinander da zu sein.
Deswegen war ich heute in Chemnitz, um Francesca zu treffen, die ihrerseits zum Abschied im Hospiz eine Freundin besucht hat.
Francesca ist meine Kämpferin, den Brustkrebs überwunden, stellt sie sich zum zweiten Mal einem Sarkom und obwohl sie gerade wieder in Therapie ist, fährt sie ihre Freundin besuchen. Da konnte ich nicht nein sagen, als sie fragte ob wir uns treffen. Auch, weil ich sie ein bisschen auffangen möchte nachdem sie bei ihrer Freundin war.
Auch wenn ich euch allen solch bedingungslosen und engen Freundschaften von Herzen wünsche, so möchte ich, dass es keine Krebsfreundschaften sind.
Coach ist kein geschützter Begriff und trotzdem coache ich! Coach ist ja auch nur das englische Wort für Trainer und ich bin Achtsamkeitstrainer.
Ich berate, begleite, gebe Denkanstöße und manchmal auch den berühmten Tritt in den Po. Ich bin hartnäckig, sage auch unverblümt die Wahrheit, fange aber auch auf und richte das sprichwörtliche Krönchen.
Seit über zwei Jahren begleite ich so meine liebe Michaela, begonnen mit der Rauhnachtsbegleitung, über ein paar Tage bei ihr vor Ort und über fast täglichen Kontakt per WhatsApp.
Wir sind Freundinnen geworden, nicht nur weil wir gesundheitlich im gleichen Boot sitzen. Wir ticken ähnlich und irgendwie kreuzen sich unsere Wege auch immer wieder.
Und jetzt darf ich voller Stolz verkünden, dass meine Ela nach Abschluss ihrer Ausbildung bei Sunita Ehlers ihr Herzensprojekt umgesetzt und veröffentlicht hat.
Und ich empfehle ihr Angebot wirklich von Herzen ♥️
Aktuell werden auch Testkunden gesucht:
Wenn du also interessiert bist oder jemanden kennst, der jemanden kennt – na du weißt schon, dann gerne teilen.
Und wenn ich dir helfen kann, dann melde dich gern.
Als Achtsamkeitstrainer, Waldbadenkursleiter und Psychoonkologischer Begleiter kann ich dir auf vielfältige Art und Weise DEINEN Weg zeigen und etwas weniger holprig machen.