Achtsamkeitsmomente mit Anett – Blumenmeditation

Blumig geht es weiter.

Nachdem ich dich letzte Woche dazu animiert habe, dir selbst Blumen zu kaufen, zu pflanzen, zu pflücken oder zu säen, will ich dir heute die Blumenmeditation zeigen.

Mach es dir an einem ruhigen Platz bequem und schliesse deine Augen.

Atme ruhig ein und aus, so wie dein Körper es ohne das du es beeinflusst von selbst tut.

Stell dir deine Lieblingsblume vor oder eine, die du dir neulich gekauft hast.

Stell dir vor wie sich die Knospn langsam öffnet und du nach und nach die Farben und Form der Blüte sehen kannst.

Ist die Blüte geöffnet, kannst du ihren Duft wahrnehmen.

Sie zeigt jetzt ihre ganze Schönheit.

Genieße diesen Anblick so lang wie du magst und schenke dir selbst ein Lächeln, weil du dir diese kleine Auszeit genommen hast.

Atme noch einmal tief ein und lang wieder aus und kommen zurück in deinen Raum.

Bis zum nächsten Achtsamkeitsmoment

Deine Anett

 

 

Achtsamkeitsmoment mit Anett – Blumen für dich

Warte nicht darauf, dass jemand dir Blumen schenkt.

Aktuell quellen die Gärtnerein über vor Blumen für Balkon und Garten. Es gibt Sommersträuße und du kannst auch in der Natur eigene Sträuße pflücken. Auch aussähen geht noch.

Was hindert dich also daran?

Platziere die Blumen dort, wo du sie gut sehen kannst oder wo du dich häufig aufhältst. Ja auch im Büro, wenn erlaubt!

Jedes Mal, wenn du sie siehst, erinnern sie dich daran, dass du dir selbst eine kleine Freude gemacht hast.

Miley Cyrus kauft sich schließlich im Song auch selbst Blumen …

Bis zum nächsten Achtsamkeitsmoment

Deine Anett

 

Achtsamkeitsmomente mit Anett – Impulse für den Sommer

Es ist Pfingsten, es ist Juni, es ist Sommer.

Ich habe ein paar Impulse für einen achtsamen Sommer für dich zusammen gestellt.

    • Verwende Sonnenschutz!
    • Genieße die Vielfalt an Obst und teste neue Rezepte.
    • Lies ein Buch. Es gibt gerade für den Sommer immer schöne Romane oder „seichte“ Literatur. Aber auch der spannende Krimi ist toll. Wie wäre es, wenn er dort spielt wo du Urlaub machen möchtest?
    • Besuche ein OutdoorKino oder veranstalte selbst eins. Gartenkino mit Freunden statt nur Gartenparty.
    • Mach ein Picknick. Ab auf’s Rad oder eine kleine Wanderung, Picknickdecke raus und in der Natur genießen – was gibt es Schöneres?
    • Gehe raus in die Natur. Egal ob es dein Garten, der Park, der See, Wald oder oder ist, nutze den Sommer für Zeit draußen. Wenn es heiß ist natürlich an den schattigen Plätzen und nicht unbedingt in der Mittagshitze.
    • Plane Kurztrips oder Tagesausflüge. Es gibt so vieles in deiner näheren Umgebung zu entdecken.
    • Laue Sommerabende im Kerzenschein. Egal ob echte Kerzen oder Lichterkette, LED, was der Markt so bietet und was dir gefällt – genieße die lauen Sommerabende.
    • Keinen Garten, aber einen Balkon oder Terasse? Dann mach es dir dort schön. Blumenkübel, Miniteich, Wasserspiel, Beleuchtung und eine gemütliche Sitzgelegenheit – wie ein kleiner Urlaub.

Hast du noch mehr Ideen?

Dann kommentiere hier gern.

Bis zum nächsten Achtsamkeitsmoment

Deine Anett

 

Zeit für dich Ätherische Öle

Ich liebe ja ätherische Öle.

Und dazu passend habe ich für dich eine Atemübung.

Bestimmte Düfte wie Kamille oder Lavendel haben beruhigende Wirkung, die dabei helfen Stress abzubauen und den geist zu beruhigen.

Zitrusdüfte wie Orange oder Grapefriut hingegen beleben den Geist und bringen, zumindest bei mir, gute Laune.

Das kannst du dir im Alltag zu nutze machen.

Du brauchts nur ein ätherisches Öl deiner Wahl, bitte aus der Apotheke oder vom Fachhandel und deine Hände – mehr nicht.

Tropfe maximal 3 Tropfen des Öls auf deine Handinnenflächen und verreibe das Öl.

Forme nun die Hände zu einer Raute und führe sie an deine Nase.

Atme den Duft tief ein.

Nimm die Hände von der Nase weg und atme lang wieder aus.

Das wiederholst du circa fünf mal.

Geniesse den Duft und seine Wirkung.

 

Praktisch sind auch kleine Duft Rollons oder Riechstifte für unterwegs. Man kann sie in der Apotheke oder im Internet leer kaufen und selbst befüllen und so immer dabei haben.

Bis zum nächsten Achtsamkeitsmoment

Deine Anett

Entspannung für die Augen Variante 3

Der Blick in die Ferne oder jetzt ins Grüne

Sitzt du lang vor dem Bildschirm oder bist du in ein Buch vertieft, muss sich dein Augenmuskel dauernd auf dieselbe Distanz scharf stellen, wodurch er über längere Zeit angespannt bleibt.

Diese Anspannung kann zu Kopfschmerzen und Augenbrennen sowie Muskelverkrampfungen führen.

Bringe deine inneren und äusseren Augenmuskeln in Bewegung, indem Du mit weit geöffneten Augen schrittweise in die Ferne schaust.

Fokussiere dich auf unterschiedliche Objekte in unterschiedlicher Entfernung und halte den Blick jeweils ein paar Sekunden bei einem Objekt. Durch diese Übung förderst Du zudem die Flexibilität der Augenlinse.

Jetzt im Frühling wo alles in unterschiedlichsten Grüntönen spriesst, kannst du einen zweiten Effekt hervorragend nutzen.

Das Grün  bzw. die vielen Grüntöne entspannen dein Augen zusätzlich. Und das Grün bewirkt auch wieder die prozesse von Waldbaden, wenn auch in abgeschwächter Form, in deinem Körper.

Dazu musst du gerade im Arbeitsalltag nicht zwingend vor die Tür. Es genügt sich die Büropflanze anzusehen, aus dem Fenster auf Bäume zu schauen oder sich ein Bild mit Bäumen oder anderem Naturgrün anzusehen. Das aber bitte nicht auf einem Bildschirm!

Viel Spaß.

Deine Anett

Entspannung für die Augen Variante 2

Gerade wenn du viel an einem Bildschirm arbeitest oder auf’s Handy schaust, blinzelst du tendenziell zu wenig.

Dies hat zur Folge, dass deine Augen nicht ausreichend befeuchtet wird. Die trockenen Stellen streuen das einfallende Licht, was das Sehen verschlechtert.

Trockene Augen erkennt man häufig an brennenden, gereizten Augen, Fremdkörpergefühl oder verschwommen sehen. Auch Juckreiz oder müde, gerötete Augen können auf Augentrockenheit hinweisen.

Deshalb ist es ratsam, sich mehrere Bildschirmpausen zu gönnen und vor allem auch einmal die Bildschirmzeit unter die Lupe zu nehmen.

Als Akuthilfe hilft die folgende Blinzelübung.

Blinzele eine Minute lang so schnell und locker, wie du kannst. So trainierst du die Augenmuskeln und durch das häufige Blinzeln werden die Augen mit einem feinen Tränenfilm überzogen.

Halt deine Augen am Ende der Übung kurz etwas geschlossen, um die Augen zu entspannen.

Idela ist es, wenn du dich von Zeit zu Zeit selbst daran erinnerst, immer wieder bewusst zu blinzeln.

Lass mal die Wimpern klimpoern.

Deine Anett

Entspannung für die Augen Variante 1

Unsere Augen sind eines unserer wichtigsten Sinnesorganes und werden im  Alltag ständig beansprucht.

Sie starren stundenlang auf den Bildschirm, ertragen schlechte Luft, blendende Sonne, Stress und Überarbeitung. Diese alltägliche Belastung kann mit der Zeit trockene und gereizte Augen, eine Minderung der Sehleistung und Kopfschmerzen hervorrufen.

Ich zeige dir in den nächsten 3 Post’s Übungen, mit denen du deine Augen einfach entspannen kannst und die vor allem wie immer gut im Alltag zu integrieren sind.

Suche dir einen Platz wo du ungestört bist.

Schaue nach unten, dann nach oben.

Bewege die Augen nach rechts, dann nach links.

Ziehe mit den Augen einen Kreis.

Achtung! Nur deine Augen bewegen sich, dein Kopf bleibt still.

Diese Übung kannst du immer dann wiederholen, wenn du das Gefühl hast, das deine Augen eine Pause benötigen.

 

Und wen du das nächste Mal die Augen rollst, warum auch immer, und dich jemand drauf anspricht – dann kannst du sagen zu machst Augenübungen.

 

Viel Spaß.

Deine Anett

Frühjahrsputz für deinen Geist

Heute widmen wir uns dem Frühjahrsputz für den Geist. Ehrlich gesagt, möchte ich dir Tipps geben, die du immer umsetzen kannst, egal zu welcher Jahreszeit.

Heute widmen wir uns dem Frühjahrsputz für den Geist. Ehrlich gesagt, möchte ich dir Tipps geben, die du immer umsetzen kannst, egal zu welcher Jahreszeit.

Wir haben ja schon den digitalen Frühjahrsputz erledigt und ich hatte da ja angedeutet, dass das auch eine Form von Achtsamkeit ist.

Achtsamkeit ist eine schöne Möglichkeit, deinen geist und deine Seele zu pflegen und je nachdem was du praktizierst, kannst du auch Verarbeitung fördern und quasi so „putzen“.

Du kannst deinen Geist und deine Seele tatsächlich liebevoller und achtsamer behandeln, wenn du weniger an Handy, TV, PC und Co hängst. Die viele Zeit an den Geräten, die vielen Eindrücke und Informationen überfordern uns mit der Zeit. Leider fördern sie auch, dass wir weniger vom echten Leben mitbekommen.

Du kannst deinen Geist stärken, indem du täglich deinen Tag Revue passieren lässt, ein Buch liest, meditierst, Musik hörst, kreativ bist, etwas Neues probierst oder lernst und deine sozialen Kontakte pflegst.

Du kannst deinen Geist beruhigen, indem du Tagebuch/Journal schreibst, Yoga, autogenes Training, PMR oder andere ENtspannungstechniken ausprobierst. Der Klassiker ist natürlich Meditation, allerdings wenn  du Anfänger bist, starte klein, setze dich nicht unter Druck.

Positiv für Geist und Seele, sind Routinen, Zeit in der Natur und auch Zeit nur für dich allein. Schaffe dir ein paar Momente der Achtsamkeit nur für dich. Auf meinem Blog findest du viele Anregungen. Habe Geduld mit dir, setze dich nicht unter Druck. Alles darf in deinem Tempo passieren und so, dass es sich für dich gut anfühlt.

Körper, Geist und Seele sind ein Team, ich hoffe du konntest dir in den letzten 3 Wochen etwas für dich heraus nehmen, was du als Frühjahrsputz tun möchtest oder was du vielleicht ganz unabhängig vom Frühjahr tun möchtest.

Wenn du dich für ein Achtsamkeitscoaching, Meditation oder Waldbaden interessierst, dann kontaktiere mich gern und wir schauen wie wir zusammen kommen.