50 Jahre Frauenselbsthilfe Krebs

50 Jahre Frauenselbsthilfe Krebs

50 Jahre Erfahrung

50 Jahre Entwicklung

50 Jahre Engagement

50 Jahre so viel mehr als Stuhlkreis

 

Ich selbst bin seit 2020 aktiv tätig, erst im Forschungsprojekt NetzwerkstattKrebs, dann bei der Gründung des Netzwerk FSH Onliner 2022, das ich leite.

Ich arbeite im Landesverband Sachsen als Landeskassiererin, bin Teil des Social Media Teams und vertrete die Frauenselbsthilfe Krebs in Gremien, als CoForschende und bei Kongressen.

 

Ich bin stolz, Teil dieses Verbandes zu sein, der in seiner Hauptaufgabe Betroffene unterstützt, der aber auch im Hintergrund bei vielen wichtigen Dingen tätig ist und so bessere Versorgung von Betroffenen, bessere Behandlung und bessere Prävention in Zusammenarbeit mit dem Haus der Krebsselbsthilfe, mit Forschern, mit Politikern und vielen anderen gemeinsam erreicht hat.

 

Wenn Du uns unterstützen willst, werde Mitglied oder spende, denn das Gefühl nicht allein zu sein mit der eigenen Krebs Erkrankung macht so vieles leichter.

 

Danke

Juni – ein Monat voller Highlights

Hier war es still.

Nicht, weil nichts passiert ist – ganz im Gegenteil.
Das Leben, das Ehrenamt und meine Familie hatten mich fest im Griff.

Der Juni ist einfach immer voll. Voller Termine, voller Begegnungen, voller Highlights.

Gleich zu Beginn stand die Landestagung des Landesverbandes Sachsen e.V. der Frauenselbsthilfe Krebs an – inklusive 35-jährigem Jubiläum.
Wohlfühltag mit der Vogtlandklinik Bad Elster, Modenschau für LaMesma, Wahlen…
Vier intensive, erfüllende Tage.

Vom 10. bis 13. Juni war ich dann in München beim Senologie-Kongress unterwegs.
Ich durfte die Frauenselbsthilfe Krebs vertreten und am Samstag sogar selbst sprechen – auf einem Symposium über Best Practice zwischen Rehaklinik und Selbsthilfe.

Kongresse sind immer ein bisschen alles auf einmal:
Wiedersehen mit bekannten Gesichtern, neue Kontakte knüpfen, Inspiration tanken – und gleichzeitig die eigenen Akkus ganz schön strapazieren.
Pausen sind da kein Luxus, sondern Pflicht.

Das absolute Highlight im ersten Halbjahr war aber ganz klar das schön&stark-Fotoevent.
Nach einem Jahr Pause endlich wieder da.

Frauen, die von Krebs betroffen sind, im schwarzen Schlüppi vor der Kamera.
Begegnungen, Gespräche, neue Erfahrungen – und nicht selten der Anfang von echten Freundschaften.

Zu den einzelnen Highlights folgen übrigens noch separate Posts – da nehme ich euch nochmal ausführlicher mit.

Jetzt heißt es: durchatmen.
Zumindest so gut, wie es der Pflegealltag zulässt.

Ein bisschen Garten, ein bisschen Schreiben, neue Ideen spinnen, Kooperationen anstoßen, Urlaub in Schweden planen –
und vor allem: Sommer genießen.

Und ihr so?

Start der Cancer Survivors Week

Leben und oft auch Überleben mit Krebs, ein Randthema.

Wenn die Therapie beendet ist und du in die Nachsorge geschickt wirst, spuckt dich das Hamsterrad aus Arztterminen und Co einfach aus und du musst auf eigenen Beinen stehen.

Ob dich deine Beine tragen, erfährst du nur im Selbstversuch.

Wie es weitergeht – das große Rätselraten.

Dein Umfeld wünscht sich den Menschen von vor der Diagnose zurück, der Chef womöglich genau wieder diese Leistung.

Und du?

Musst dich sortieren, neu entdecken, neu ausrichten, manches auch hinter dir lassen.
Oft auch mit finanziellen Problemen kämpfen.

Das sind Themen der Cancer Survivors Week.

Wir Krebsinfluencer wollen zeigen, wie es ist, das Leben danach.
Das eben nicht alles wieder gut und wie vorher ist, dass sich für manches alles komplett ändert.

Für mehr Sichtbarkeit, für mehr Akteptanz und vor allem für Betroffene.

Mein Video dazu, findest du auf YouTube:

https://youtu.be/1DG44hKR0IU?is=VWDlE10vYElH9zAr

Wenn Begegnungen online beginnen und menschlich bleiben

Manchmal lernst du Menschen kennen – online – und weißt sofort „das passt“

So geht es mir mit Roland Wagenhäuser. 2024 waren wir gemeinsam Teilnehmer in einem Atemcoaching bei Nicole Büsching und in überschaubarer Runde, wurde es sofort irgendwie gemütlich und familiär.

2025 habe ich Roland bei LinkedIn wieder gefunden und sofort kontaktiert.
Er arbeitet als Resilienz Trainer und Coach und beim Lesen seiner Texte war die Verbindung sofort wieder da.

Als Leiterin des Netzwerk FSH Onliner bin ich immer auf der Suche nach guten Vortragsinhalten für unsere ExpertenTalks und da ist Resilienz ein wichtiges Thema.

Kürzlich war Roland nun Referent bei uns und es entstand ein intensiver Austausch fern ab von PowerPoint und festen Vortragsstrukturen, durch den sich alle etwas mitnehmen konnten.
Und wenn es nur darum geht, dem Rollator einen eigenen Style zu verpassen, mal einen Treppenlift zu testen oder sich selbst einen Miniurlaub zu schenken.

Roland schafft es einfach durch seine eigenen Erfahrungen, und das sind wirklich reichlich, verständlich zu erklären was Resilienz ist, was einen resilient werden lässt und dass es im Leben um dich geht und nicht um das Leben, dass andere leben.

Dieses anfängliche Gefühl von „das passt“ hat mich wieder einmal nicht getäuscht, vielleicht auch weil Roland im Leben auch schon so einiges durchstehen musste und trotzdem so ist wie er ist.
Ehrlich, menschlich und herrlich normal.

Genau das ist es, warum ich meine Arbeit und mein Ehrenamt so gern mache.
Das Zwischenmenschliche, das Miteinander.
Gerade in Zeiten wie diesen so wichtig!

Fliegen mit verklebten Federn – der Albatross in dir

Kennst du das?

Du bist mit der Therapie fertig und wirst quasi aus der Waschmaschine von Behandlungen, Terminen ect. wieder ausgespuckt. Du siehst wieder halbwegs fit aus, darfst dich als wahrscheinlich sogar als krebsfrei bezeichnen und trotzdem ist nicht alles gut.

Du startest in dein „neues“ Leben wie ein Albatros, der läuft und läuft und läuft und doch nicht oder nur sehr schwerfällig vom Fleck kommt.

Genau diese verflixte dritte Phase beschreibt Nella Rausch in ihrem Buch „Fliegen mit verklebten Federn“

Ich habe es kürzlich gelesen und möchte hier eine klare Empfehlung von Herzen abgeben.

Es gibt etliche Krebsratgeber, Bücher über den eigenen Weg mit und nach dem Krebs, Romane und was weiß ich nicht alles.

Aber es gibt kein Buch dieser Art!

Es spricht das an, was dich gerade umtreibt oder es dir schwer macht. Erschöpfung, Antriebslosigkeit, die Frage nach dem wie weiter oder sogar nach dem Sinn des Lebens und das teils fordernde Umfeld, den Wiedereinstieg in den Job und vieles mehr.

Nella nimmt dich mit aus eigener Erfahrung heraus und zeigt dir Wege und Tools aus dieser Phase. Dabei geht es offen und ehrlich um die Angst, dass der Krebs wieder kommt, um loslassen, um bewusster Leben und auch um neue Routinen oder Wege.

Zu Wort kommen auch Experten, die ihrerseits wertvolle alltagstaugliche Tipps parat haben und zur Verfügung stellen.

Mir selbst hat genau diese Buch gefehlt, als Betroffene und auch als ehrenamtlich Tätige in der Krebsselbsthilfe. Das Gefühl, das etwas falsch ist mit mir, sondern das es soooo vielen genauso ergeht. Und die Erkenntnis, dass leider nicht nur mir davon von ärztlicher Seite nichts gesagt wurde.

Über diese Zeit und den Umgang damit erfährst du eigentlich nur in Selbsthilfegruppen, im Gespräch mit Betroffenen oder in einer guten Rehaklinik.

Deswegen gibt es von mir die Empfehlung für diese Buch, nicht weil Nella und ich uns schon einige Jährchen kennen, sondern weil ihr ein Werk gelungen ist, das Betroffene, Angehörige und Fachpersonal gleichermaßen gut gebrauchen können, um endlich Verständnis zu erfahren.

Das Buch gibt es bei BoD Selfpublishing ISBN: 9783819293955 oder Amazon.

Wenn du eine persönliche Widmung möchtest, dann gern direkt auf Nellas Website bestellen.

 

Ich hab mein Buch wie immer selbst gekauft und bezahlt.

Lesenacht meets Leseecke

Kennt ihr dieses Gefühl? Im Schrank stehen so viele ungelesene Bücher, die Wunschliste wächst und wächst – und trotzdem rennt man durchs Leben wie der Hase aus Alice im Wunderland, mit dem ständigen Ruf im Kopf: „Keine Zeit, keine Zeit!“

Wenn ich ehrlich bin, liegen bei mir gerade drei angefangene Bücher auf dem Couchtisch. Dazu noch ein weiteres zum Schwedischlernen. Sie schauen mich jeden Tag ein bisschen vorwurfsvoll an. Und doch komme ich kaum voran. Die Lust ist da, die Bücher sind da – nur die Energie fehlt oft.

Vor ein paar Tagen bin ich beim Durchscrollen meiner abonnierten Blogs wieder bei Moira hängen geblieben. Sie veranstaltet schon seit einiger Zeit einen Leseabend. Kein großes Event, kein Druck – einfach ein fester Termin mit sich selbst. Meist freitagabends ab 19 oder 20 Uhr. Man verabredet sich mit dem eigenen Buch und liest so weit, wie es eben geht. Nicht mehr, nicht weniger.

Ganz so heroisch wie Moira möchte (und kann) ich als Fatigue‑Patient nicht sein. Das angefangene Buch in einem Rutsch beenden und direkt das nächste anfangen. Das ist für mich nicht realistisch. Bücher dürfen bei mir nachwirken. Manchmal brauchen sie Ruhe, manchmal brauche ich sie. Und das ist okay.

Moira beantwortet an diesen Abenden ein paar simple Fragen, die mir erstaunlich gut gefallen:
Worum geht es gerade?
Wie fühlt sich das Buch im Moment an?
Was ist mein Ziel für heute – auch wenn es nur ein paar Seiten sind?

Das passt eigentlich perfekt zu meiner Leseecke, in der ich Bücher vorstelle und rezensiere. Deshalb möchte ich diese Lesenacht auch bei mir einziehen lassen – als festes, aber sanftes Format. Ohne Leistungsdruck. Ohne Muss. Ganz egal, ob Papierbuch oder E‑Book. Hauptsache lesen. Hauptsache Zeit für Geschichten.

Vielleicht habt ihr ja Lust, euch anzuschließen.
Ganz leise. Ganz in eurem Tempo.

Machst du mit?

Pink Walk 2026 – Gemeinsam Schritte sammeln für mehr Brustkrebs‑Awareness

Vom 1. bis zum 31. Mai 2026 findet bereits zum vierten Mal der Pink Walk statt – und auch in diesem Jahr heißt es wieder: Bewegung zeigen, Zeichen setzen und gemeinsam aktiv sein.

Der Pink Walk lädt jedes Jahr im Mai dazu ein, täglich 10.000 Schritte zu gehen. Im Mittelpunkt steht dabei die pinkfarbene Schleife, das weltweite Symbol für Brustkrebsaufmerksamkeit, sowie unsere eigene Gesundheit. Denn inzwischen ist wissenschaftlich belegt: Regelmäßige Bewegung kann das Brustkrebsrisiko deutlich senken.

Gemeinsam laufen – gemeinsam stark sein

Mit dem Pink Walk möchten wir nicht nur auf die Bedeutung der Brustkrebs‑Früherkennung aufmerksam machen, sondern auch zeigen, wie wichtig Bewegung im Alltag ist. Ganz bewusst erstreckt sich die Challenge über einen ganzen Monat – denn wer sich erst einmal an tägliche Bewegung gewöhnt hat, integriert sie viel leichter dauerhaft ins Leben.

Mach mit FreundInnen, KollegInnen oder der Familie mit, motiviert euch gegenseitig und erlebt, wie viel Spaß gemeinsame Ziele machen können.

Unterstützen – auch ohne selbst zu laufen

Du möchtest die Initiative unterstützen, kannst aber selbst nicht aktiv am Pink Walk teilnehmen? Kein Problem!
Du kannst ganz einfach TeilnehmerInnen beim Schrittegehen unterstützen, indem du einen Betrag pro gelaufene Kilometer spendest. So motivierst du nicht nur die LäuferInnen, sondern setzt gleichzeitig ein wichtiges Zeichen für Brustkrebs‑Awareness und Prävention.

Ich laufe im Team FSH

In diesem Jahr sind wir als Team FSH dabei – und freuen uns über jede einzelne Person, die mitmacht.
Egal ob Mitglied, SympathisantIn oder ohne direkte Verbindung zur FSH: Jede und jeder ist herzlich willkommen.

Denn je mehr wir sind, desto stärker ist unser Zeichen.

👉 Lade gerne FreundInnen, Familie, KollegInnen oder Bekannte ein und werde Teil unseres Teams.
Hier geht es zur Gruppe beim Pink Walk 2026:
🔗 https://www.pink-walk.de/join/FrauenselbsthilfeKrebs

Lass uns gemeinsam gehen – für unsere Gesundheit und für mehr Aufmerksamkeit.

Selbsthilfe in der Rehaklinik – warum wir regelmäßig vor Ort sind


Mehrmals im Jahr fahre ich in die Vogtlandklinik Bad Elster, um dort die Möglichkeiten der Selbsthilfe vorzustellen.
Meine Kollegin Marion ist sogar monatlich mit einem Infostand vor Ort. Viele fragen uns:

Warum macht ihr das eigentlich?
Die Antwort ist einfach – und gleichzeitig tief berührend.

🌿 Wenn der Körper zur Ruhe kommt, spricht die Seele lauter

Nach der Akuttherapie beginnt für viele Betroffene in der Reha eine ganz neue Phase. Der medizinische Druck lässt nach, Termine werden weniger, der Alltag rückt in die Ferne. Plötzlich ist Raum da – Raum zum Nachdenken, zum Fühlen, zum Verarbeiten.

Und genau in diesem Moment spüren viele:
Der Austausch mit Menschen, die Ähnliches erlebt haben, tut gut.
Er entlastet, verbindet, stärkt.
Doch wo findet man diese Menschen?

🤝 Hier setzt Selbsthilfe an

Die Frauenselbsthilfe Krebs – und natürlich die vielen anderen Selbsthilfeorganisationen – bieten eine Fülle an Gruppen, Angeboten und Begegnungsmöglichkeiten. Für fast jede Lebenssituation gibt es passende Unterstützung.

Denn wenn der Alltag zurückkehrt, tauchen Fragen auf, die in keinem Arztgespräch vorkommen.
Momente, auf die einen kein Lehrbuch vorbereitet.

Gefühle, die nur jemand versteht, der sie selbst erlebt hat.

DU BIST NICHT ALLEIN.

Und genau das spürt man in der Selbsthilfe.

🌸 Warum der Zugang oft erst später gelingt?

Natürlich wäre es ideal, schon mit der Diagnose den Weg in die Selbsthilfe zu finden. Viele Kliniken geben ihren Patientinnen und Patienten heute bereits umfangreiches Material mit.

Doch Hand aufs Herz:
Im Strudel aus Terminen, Diagnostik, Therapie und der schlichten Tatsache „Ich habe Krebs“ bleibt dafür oft kein Raum.
Auch ich selbst habe das damals erst einmal zur Seite geschoben.

Erst während und nach meiner Reha wurde ich offen dafür. Ich habe bewusst nach Angeboten gesucht – und gefunden, was mir gefehlt hatte: Gemeinschaft, Verständnis, Mut.

🌼 Deshalb sind wir in den Kliniken präsent

Mit unseren regelmäßigen Terminen möchten wir zeigen:

  • Selbsthilfe ist nicht altbacken.
  • Selbsthilfe ist lebendig, unterstützend und wohltuend.
  • Selbsthilfe zeigt Wege auf – zurück ins Leben, das weitergeht.
    Vielleicht anders als vorher, aber dennoch voller Möglichkeiten.

Wir möchten Mut machen, Türen öffnen und zeigen:
Es gibt Menschen, die dich verstehen. Es gibt Wege, die du nicht allein gehen musst.

Melde dich gern bei mir, wenn du Fragen hast.


Krebsfreundschaften

Neulich habe ich gelesen:

Ohne den Krebs, hätte ich viele liebe Menschen nicht kennengelernt.

Wohl wahr!

Ab Diagnose bis jetzt 7 Jahre danach, habe ich viele liebe Menschen kennengelernt, die ich ohne dieses Setting nicht getroffen hätte.

Wie so Vieles, was ich ohne den Krebs nie gewagt, erlebt oder erfahren hätte.

Wir sind eine Gemeinschaft von Menschen, die durch ihre Diagnose alle im selben Boot sitzen. Manch einer nur als Passagier, manch einer am Ruder, ein paar leider auch am Ausstieg. Alle teilen das gleiche Schicksal, keiner hat es sich ausgesucht oder gewünscht, alle müssen wir da durch.

Krebsfreundschaften sind etwas besonderes, oft kostbar und manchmal leider zeitlich begrenzt. In dem Wissen pflegen wir sie und es sind uns oft Mühen oder Kilometer unwichtig, wenn es gilt füreinander da zu sein.

Deswegen war ich heute in Chemnitz, um Francesca zu treffen, die ihrerseits zum Abschied im Hospiz eine Freundin besucht hat.

Francesca ist meine Kämpferin, den Brustkrebs überwunden, stellt sie sich zum zweiten Mal einem Sarkom und obwohl sie gerade wieder in Therapie ist, fährt sie ihre Freundin besuchen. Da konnte ich nicht nein sagen, als sie fragte ob wir uns treffen. Auch, weil ich sie ein bisschen auffangen möchte nachdem sie bei ihrer Freundin war.

Auch wenn ich euch allen solch bedingungslosen und engen Freundschaften von Herzen wünsche, so möchte ich, dass es keine Krebsfreundschaften sind.

Es ist Brustkrebs Monat!

Informiert euch!

Nehmt die Vorsorgeangebote der Krankenkassen war.

Tastet euch ab!

Krebs macht keine Unterschiede!

Krebs kann jeden treffen!

Coachie auf eigenen Füßen

Coach ist kein geschützter Begriff und trotzdem coache ich! Coach ist ja auch nur das englische Wort für Trainer und ich bin Achtsamkeitstrainer.

Ich berate, begleite, gebe Denkanstöße und manchmal auch den berühmten Tritt in den Po. Ich bin hartnäckig, sage auch unverblümt die Wahrheit, fange aber auch auf und richte das sprichwörtliche Krönchen.

Seit über zwei Jahren begleite ich so meine liebe Michaela, begonnen mit der Rauhnachtsbegleitung, über ein paar Tage bei ihr vor Ort und über fast täglichen Kontakt per WhatsApp.

Wir sind Freundinnen geworden, nicht nur weil wir gesundheitlich im gleichen Boot sitzen. Wir ticken ähnlich und irgendwie kreuzen sich unsere Wege auch immer wieder.

Und jetzt darf ich voller Stolz verkünden, dass meine Ela nach Abschluss ihrer Ausbildung bei Sunita Ehlers ihr Herzensprojekt umgesetzt und veröffentlicht hat.

7 Wochen Achtsamkeitskurs

Ich bin so stolz sag ich euch!

Und ich empfehle ihr Angebot wirklich von Herzen ♥️

Aktuell werden auch Testkunden gesucht:

Wenn du also interessiert bist oder jemanden kennst, der jemanden kennt – na du weißt schon, dann gerne teilen.

Und wenn ich dir helfen kann, dann melde dich gern.

Als Achtsamkeitstrainer, Waldbadenkursleiter und Psychoonkologischer Begleiter kann ich dir auf vielfältige Art und Weise DEINEN Weg zeigen und etwas weniger holprig machen.