Meine Partner – und warum sie hier ihren Platz haben

Wer hier auf meiner Seite schon ein wenig gestöbert hat, ist vielleicht über einige Verlinkungen zu meinen Partnern gestolpert.
Für mich sind diese Partnerschaften kein schmückendes Beiwerk, sondern ein Teil meiner beruflichen Geschichte – und manchmal auch meiner persönlichen.

Viele meiner Partner sind Menschen oder Institute, bei denen ich meine Ausbildungen gemacht habe oder an deren Kurse ich teilgenommen habe oder es noch tue. Orte, an denen ich gelernt habe, wie Achtsamkeit sich anfühlt, wenn sie nicht nur Theorie ist, sondern gelebte Praxis. Orte, an denen ich wachsen durfte.

Und dann gibt es CASIDA.

Mein neuer Partner seit April – und ein bisschen wie ein Wiedersehen.

CASIDA ist weder Ausbildungsstätte noch Kursanbieter. Und trotzdem war die Verbindung sofort da.


Als Achtsamkeitstrainerin und Waldbadenkursleiterin spreche ich oft über Düfte, Aromen und die Wirkung von Natur auf unsere Sinne. Es lag also nahe, die Produkte eines Herstellers zu testen, der genau hier in Werdau seinen Sitz hat.

Was viele nicht wissen:
Aus meinem früheren Arbeitsleben als Arzthelferin kannte ich den Chef von CASIDA bereits Jahre vor der Gründung. Und nun kreuzen sich unsere Wege wieder – diesmal auf eine ganz neue, schöne Art.

Warum ich CASIDA empfehle?

Ganz einfach:
Ich empfehle nur Produkte, die ich selbst nutze, die ich in meinen Kursen einsetze und die sich für mich stimmig anfühlen.
Wenn ihr über meinen Link bestellt, erhaltet ihr 15 % Rabatt – und ich eine kleine Provision. Ihr könnt auch den Rabatt Code Anett2026 verwenden.
Ein Win-win für alle Beteiligten, natürlich auch für CASIDA.

CASIDA steht für naturreine Öle, Aromapflege, Supplements und Zubehör.
Schaut gern einmal vorbei – die Produkte gibt es im Onlineshop oder in allen Apotheken.

Möchtet ihr meine anderen Partner kennenlernen?

In den nächsten Wochen möchte ich euch nach und nach vorstellen, mit wem ich zusammenarbeite und warum.
Wenn euch das interessiert, schreibt es mir gern in die Kommentare.

Ich freue mich darauf, euch mitzunehmen – hinter die Kulissen meiner Arbeit und zu den Menschen und Marken, die mich auf meinem Weg begleiten.

Achtsamkeit im Ehrenamt – Zwei besondere Nachmittage im SRH Hospiz Werdau


Es gibt Begegnungen, die bleiben. Zwei solcher besonderen Termine liegen hinter mir: zwei Nachmittage voller Aufmerksamkeit, Offenheit und ehrlicher Menschlichkeit.
Auf Einladung des SRH Hospiz Werdau durfte ich mit Menschen arbeiten, die ihre Zeit, ihre Kraft und vor allem ihr Herz in das Ehrenamt im Hospiz einbringen.

Diese Gruppe war so vielfältig wie ihre Aufgaben. Einige pflegen den Garten, andere kümmern sich um Öffentlichkeitsarbeit, wieder andere schenken den Gästen das Wertvollste, was wir geben können: Zeit, Nähe und Präsenz. Jede dieser Tätigkeiten ist wichtig. Jede verlangt Achtsamkeit. Und jede fordert auch, gut bei sich selbst zu bleiben.

Achtsamkeit im Ehrenamt – ein Balanceakt

Wer im Hospiz begleitet, begegnet dem Leben in seiner ganzen Tiefe. Freude, Dankbarkeit, Stille, Abschied – all das liegt oft nah beieinander. Umso wichtiger ist es, dass Ehrenamtliche Wege finden, sich selbst nicht zu verlieren, sondern gut für sich zu sorgen.

Genau darum ging es in unserem Workshop:
Wie kann ich achtsam bleiben, wenn es emotional wird?
Wie finde ich kleine Inseln der Ruhe?
Wie kann ich mich selbst stärken, um für andere da zu sein?

Vom Duftanker bis zur alten Buche

Wir haben viel gesprochen, gelacht, nachgedacht und ausprobiert. Besonders schön war der Moment, als wir gemeinsam den Duftanker getestet haben – ein kleines, feines Werkzeug, das hilft, innere Ruhe und Sicherheit schnell wiederzufinden.

Zum Abschluss sind wir hinaus in den Garten gegangen. Dort steht eine beeindruckende, alte Buche – kraftvoll, weit verzweigt, ein stiller Zeuge vieler Geschichten. Unter ihr haben wir eine Baummeditation erlebt: Atmen, anlehnen, spüren, loslassen. Ein Moment, der uns alle verbunden hat.

Achtsamkeit zeigt sich in den kleinen Dingen

Aus diesen beiden Nachmittagen ist etwas Wertvolles entstanden:
ein lebendiger Austausch, ehrliche Gespräche und das gemeinsame Gefühl, dass Achtsamkeit nichts Großes sein muss. Sie zeigt sich in kleinen Gesten, in einem Atemzug, in einem Blick nach innen. Und sie ist so individuell wie jeder Mensch, der sich im Hospiz engagiert.

Ich bin dankbar für diese Begegnungen und für all die Menschen, die mit so viel Herz im Ehrenamt wirken. Sie machen die Welt stiller, wärmer und menschlicher.


Ganzjährig bei dir ankommen – wir begleiten dich dabei

Die Rauhnächte sind vorbei – doch die Innenschau bleibt

Die Rauhnächte gelten seit jeher als eine besondere, fast magische Zeit. Auch zu diesem Jahreswechsel durften Michaela und ich 13 Frauen durch diese intensiven Tage begleiten.

Gemeinsam haben wir innegehalten, zurückgeblickt, Altes verabschiedet und dem Neuen Raum geschaffen.
Ein gefülltes Workbook, gehörte Meditationen, bewegende Impulse – all das hat diese Reise getragen.

Doch mit dem Ende der Rauhnächte stellt sich oft eine Frage:

Und jetzt?

Viele Menschen verbinden Innenschau, Reflexion und Neuausrichtung ausschließlich mit dem Jahreswechsel.

Doch eigentlich ist es genau andersherum:

Innenschau ist ein ganzjähriger Begleiter.

Sie ist kein Ritual, das nur in den dunklen Tagen des Winters Platz hat, sondern eine Haltung, die uns durch alle Jahreszeiten tragen darf.

Innenschau ist immer möglich – und immer wertvoll

Wir dürfen uns jederzeit fragen:

  • Was brauche ich gerade wirklich?
  • Was wünsche ich mir für meinen Weg?
  • Was darf gehen?
  • Was darf wachsen?

Diese Fragen verlieren nie an Bedeutung. Sie helfen uns, uns selbst nicht aus dem Blick zu verlieren – besonders in Zeiten, in denen das Außen laut wird und der Alltag uns fordert.

Unsere Teilnehmerinnen können die Meditationen von Michaela das ganze Jahr über nutzen. Sie können im Workbook blättern, Erkenntnisse wiederentdecken, sich erden, sortieren, neu ausrichten.
Denn die Impulse der Rauhnächte sind nicht an ein Datum gebunden. Sie wirken weiter – wenn wir ihnen Raum geben.

Ganzjährig mit uns arbeiten – auch ohne Rauhnachts-Teilnahme

Unsere Begleitung ist nicht an die Rauhnächte gebunden.


Du kannst jederzeit mit uns arbeiten – auch wenn du nicht an unserem Rauhnachtsprogramm teilgenommen hast.

Vielleicht spürst du gerade jetzt den Wunsch nach Orientierung.
Vielleicht brauchst du einen geschützten Raum, um dich zu sortieren.
Vielleicht möchtest du einfach wieder mehr bei dir selbst ankommen.

Ganz gleich, wo du stehst:
Du bist willkommen.
Zu jeder Zeit. In jedem Monat. Mit jedem Thema.

Ob in Form von Meditationen, Ritualen oder persönlicher Begleitung – wir sind da, wenn du bereit bist, tiefer zu schauen oder dich neu auszurichten.

Die Rauhnächte schließen – dein Weg geht weiter

Vielleicht war diese Zeit für dich ein Anfang.
Vielleicht ein Wendepunkt.
Vielleicht ein sanfter Impuls.

Was auch immer sie dir gezeigt hat: Du darfst weitergehen.
Mit Neugier. Mit Mut. Mit dir selbst im Mittelpunkt.

Und wenn du möchtest, begleiten wir dich gern dabei – nicht nur im Winter, sondern das ganze Jahr über.

Beitragsreihe mit Soraya Frie

Stell dir vor, du hast als Krebspatientin ein Rendezvous mit deinem Kleiderschrank.

What????

Auch für Krebspatienten in und nach der Therapie ist Kleidung, Stil und äußere Erscheinung wichtig. Stellt es doch ein wichtiges Puzzleteil für Wohlfühlen dar.

Soraya und ich kennen uns jetzt ein gutes Jahr, arbeiten seit diesem Jahr zusammen – ich darf ihren Newsletter mit Achtsamkeits-Tipps bereichern.

Am Herzen liegen Soraya Frauen mit und nach Krebs und da kam uns die Idee für eine Beitragsreihe.

Der erste Teil ist nun online, schaut doch gern mal auf Sorayas Blog vorbei und folge uns.

Du findest Soraya auf LinkedIn, Facebook und natürlich auf ihrer Website.

Viel Freude beim stöbern.

Wecke die Hummel in dir.

Ich durfte letzten Samstag beim Schnupperworkshop von Manuela Klemm dabei sein, bei dem es um die Klangheilung mit der eigenen Stimme ging.

Freundlicherweise standen uns dazu die Räumlichkeiten der Physiotherapie Sanne zur Verfügung.

Dafür muss man nicht singen können!!! Zumindest nicht so wie das immer im Musikunterricht erwartet wurde. Summen, tönen und gerne ein Mantra mitsingen kann man, aber alles freiwillig.

Wer sprechen kann, kann auch singen! Ganz bewertungsfrei.

Manuela hat uns die Fähigkeiten und Möglichkeiten der menschlichen Stimme als Instrument für mehr Selbstbewusstheit, Resilienz und der Anregung von Selbstheilungskräften erklärt. Totaaaaal interessant sag ich euch und so viel, was man unbewusst macht.

Wusstest du, dass wenn du singst, du nicht gleichzeitig Angst haben kannst? Das geht im Gehirn nicht zusammen.

Wusstest du, das sich beim Singen oder Tönen deine Atmung verändert und deine Lungen besser belüftet werden?

Wusstest du, dass die Aborigines den Glauben haben – alles ist Klang? Und sie haben recht! Jedes Atom oder Ion schwingt, haben wir schon in Physik gelernt. Und Schwingung ist Klang, hörbar für uns oder nicht, je nach Frequenz.

Interessant, oder?

Ja und dann, dann kam die Hummel.

Hummel in Aquarell, selbst gezeichnet

Um das Eis zu brechen, haben wir uns alle zu einer Hummel verwandelt in unserer Vorstellung oder wir haben die Hummel durch unseren Körper geschickt.

Geht ganz einfach.

Mach das Summen einer Hummel nach, schließe dabei die Augen und halte dir deine Ohren zu, so dass du ganz bei dir und deinem Klang bist und das Ganze machst du 3min lang.

Ausprobieren erwünscht!

Zur Arbeit mit der Stimme gehören auch die Mantras.

Das Wort „Mantra“ kommt aus dem Sanskrit und setzt sich aus „Manas“ (Geist) und „Tra“ (Werkzeug oder Schutz) zusammen. Es kann eine Silbe, ein Wort oder einen Satz sein, der immer wieder wiederholt wird und so deinen Geist beruhigen und deine Energie ausrichten kann.

Mantras werden traditionell in der Meditation verwendet, um den Geist zu fokussieren und eine tiefe Verbindung zu deinem Inneren herzustellen. Sie können jedoch auch im Alltag genutzt werden, um Stress abzubauen, Klarheit zu gewinnen oder positive Energie zu fördern.

Mein Lieblingsmantra ist schon sehr lange dieses hier:

 

Aus dem Schnuppertermin vom Wochenende entsteht nun nach und nach ein regelmäßiges Angebot.

Wenn du also hier aus Westsachsen kommt, dann kann ich dir Manuela wärmstens empfehlen.

Wenn nicht, dann empfehle ich dir, probiere es aus, wenn sich die Gelegenheit bietet und eine Hummel sein, kannst du immer!

 

Mit deiner Stimme ist vieles möglich. Sie kann beruhigen oder erwecken, mit ihr drückst dich und deine Stimmung aus. Mit Klangtherapie kannst du dich selbst auf verschiedenste Weise unterstützen, mit der entsprechenden Ausbildung auch andere. ABER es ist ein zusätzliches Tool und ersetzt weder Arzt noch evidenzbasierte Behandlung!

 

Verrate mir doch mal in den Kommentaren ob du etwas über die Kräfte von Klang und Stimme wusstest und ob du vielleicht schon damit arbeitest für dich.

 

 

NEU Yoga bei LA MESMA

Seit ich die wundervolle Ester Hirsch 2023 beim Fotoevent „Schön&stark“ kennenlernen durfte, stehen wir in regem Austausch und haben so manche Idee. Unter anderem bin seit dem Markenbotschafterin für LA MESMA.

 

Mein persönliches Highlight – die Modenschau in der Vogtlandklinik in Bad Elster letztes Jahr. Im Rahmen eines Patiententages im März 2024 durften wir die Bade- und Sportmode von LA MESMA vorführen.

 

Natürlich sind die zwei Powerzwerge auch privat befreundet, da passt einfach die Chemie. ❤️

Um so mehr freut es mich, dass ich euch heute das neue Angebot vorstelen darf.

Online Yoga Class bei LA MESMA

Lest selbst:

Warum Yoga dein Leben verändern kann 🌿🧘‍♀️ ⁠

Doch bevor wir Dir das erklären, möchten wir Dir unsere LA MESMA Yoga Class mit Tina Scheid ans Herz legen. 🩷

Diese findet am 19.02 und 05.03 von 17:00-18:00Uhr online statt.

Buche jetzt Deine Class unter www.la-mesma.com! ⁠

Yoga ist weit mehr als nur Bewegung – es ist eine Reise zu dir selbst. 🌀

Egal, ob du Anfänger bist oder schon länger auf der Matte stehst, die Vorteile von Yoga sind unglaublich:⁠

✨ Stressabbau – Durch bewusstes Atmen und sanfte Bewegungen kommst du raus aus dem Kopf und rein in den Moment.⁠
💪 Mehr Kraft & Flexibilität – Yoga stärkt deine Muskeln, verbessert deine Haltung und macht dich beweglicher.⁠
🧠 Mentale Klarheit – Die Kombination aus Meditation und Asanas hilft, den Geist zu beruhigen und fokussierter zu werden.⁠
💖 Besseres Körpergefühl – Du lernst, achtsamer mit dir selbst umzugehen und deine Grenzen zu respektieren.⁠
😴 Besserer Schlaf – Regelmäßige Yoga-Praxis kann helfen, abends zur Ruhe zu kommen und erholsamer zu schlafen.⁠

Egal, ob du Entspannung suchst oder Kraft aufbauen willst – Yoga schenkt dir genau das, was du brauchst. 🕊️✨⁠

Sehen wir uns?

Empfehlung von Herzen ♥️

Wenn man so überraschend noch mal Thema in einem Interview wird, dann muss ich das glatt hier teilen.

Aus der Reihe „Annette fragt …“ bei der ich ja auch schon zu Gast war, das Interview mit Michaela Theede.

Lest selbst und folgt dann dem Link:

Löw*innen 🦁 leben im Rudel.

Oder treffen sich in der Mutlöwinnen-Community 🦁 von und mit und um Shila Driesch alias Die Mutlöwin 

Dort kreisten Michaela Theede und ich umeinander herum, beschnupperten uns und schmiedeten gemeinsame Jagd- bzw. Interviewpläne für unsere Inteviewprojekte.

Ich durfte mich und meine Geschichte neulich im Rahmen von krebsifragtkrebsi schon auf Michaelas Blog vorstellen. Heute verkünde ich mich lautem Löwinnengebrüll 🦁, dass sich Michaela bei annettefragt auf InfluCancer eingefunden hat.

Michaela ist eine löwenstarke Powerfrau, die sich weder von einer Brustkrebsdiagnose inklusive Angelina-Jolie-Effekt noch von Asthma und Osteoporose und schon gar nicht von einem Treppensturz mit einem Totalschaden namens Sprunggelenksfraktur stoppen lässt.

Voller Löwenmut 🦁 sucht und findet Michaela stetig neue Aufgabenfelder, über die es sich in einem Interview zu reden lohnte.
So hat die gelernte Bürokauffrau 2021 den Weg in die Selbständigkeit gewagt und ist als virtuelle Assistentin für Büromanagement und Marketing tätig. Außerdem hat sie einen Buchblog, auf dem sie sehr regelmäßig Buchrezensionen veröffentlicht.  Zudem ist sie mittlerweile auch als Achtsamkeits- und Meditationstrainerin buchbar.

Und als wäre das alles nicht schon genug, setzt sich Michaela mit voller Löwinnenpower 🦁 für die Frauenselbsthilfe Krebs ein. Sie ist dort in der Onlineselbsthilfegruppe Netzwerk FSH Onliner aktiv und gerade dabei, eine Präsenzgruppe aufzubauen. 

Doch Michaela kann nicht nur löwig-laut 🦁 und löwig-schnell 🦁. Als Sonnenblumenfreundin, Bastelfan, Strickliesel und Leseratte ist sie durchaus auch mäusisch-leise und schneckig-langsam am Start.

Ich schüttel´ meine Mähne vor Freude über das löwenmutige Interview 🦁 mit Michaela Theede. Klickt euch doch direkt mal rüber zu unserem Mutlöwinnentalk 🦁 auf meinen Blog.

https://www.influcancer.com/blog/annette-fragt-michaela-theede/

 

Typberatung für Krebspatienten???

Heute hatte ich einen Termin via Zoom mit Soraya Frie .

Typberatung für Frauen in Lebensumbrüchen – Frauen mit und nach Krebs zum Beispiel.

Als Nichtbetroffener mag man jetzt wahrscheinlich denken: „na klar mit Krebs, mitten in der Therapie oder womöglich mit Metastasen haben die doch ganz andere Sorgen!“

Stimmt nur zum Teil.

Natürlich stand auch ich während der Chemo nicht andauernd vor Spiegel und habe geschaut, dass mein Outfit hipp, der neuesten Moden entsprechend oder Size Zero ist.
ABER, ich habe es geliebt Farben zu tragen, bunte Tücher oder Mützen, farbige Shirts.
Auch ein kleines Makeup durfte nicht fehlen.

Es hat mir geholfen mich wohlzufühlen, nicht grau und krank auszusehen, mich nicht so arg vom Krebs gebeutelt zu fühlen und vor allem ganz normal am Leben teilzunehmen, ohne das meine Erkrankung alles überdeckt hat.

Und genau da setzt Soraya an!

Es geht nicht darum, deinen Kleiderschrank auszumisten, für viel Geld neue Teile zu kaufen.

Es geht darum, seine Farben und Schnitte zu kennen, die Dinge die man hat gut zu kombinieren und sich auf die eventuell veränderte Körpersilouette einzustellen.

Wie kann ich zum Beispiel den Port kaschieren?

Was trage ich nach Mastektomie?

Was kaschiert die Kortison Pfunde?

Der Krebs sollte mein Leben eben nicht in allen Phasen und Dingen beeinflussen, schlimm genug, dass er überhaupt da war.

Leben mit Krebs ist so viel mehr als nur Therapie!

Das StrickbrustTeam sucht Mitstreiter

Seit geraumer Zeit stricke ich Socken und Stirnbänder und demnächst auch Tücher für das StrickbrustTeam. Es ist einfach eine Herzensangelegenheit.
Das StrickbrustTeam stellt mit viel Liebe, ehrenamtlich und auf Spendenbasis Strickbürste, Herzkissen, Portkissen, Mützen, Tücher, Socken, Puschen und mehr her und verschickt es KOSTENLOS an von Krebs Betroffene.
Wir suchen sowohl Mitstreiter als auch Spender – egal ob finanziell oder Material.
Du willst was Gutes tun?
Dann komm doch zum StrickbrustTeam!
Strickbrust@web.de oder 0176 30 777 346
Facebook Strickbrust
Instagram @strickbrustteam
Spendenkonto:
DE42 1001 1001 2830 5154 15
Paypal: strickbrust@web.de

Brustlos – nicht Rad(t)los

Kennt ihr schon den Blog von Antje Proft?

http://brustlosnichtradtlos.com

Antje ist Vorsitzende von AMSOB e.V, wo ich ja selbst aktiv bin und neben Öffentlichkeitsarbeit auf Patiententagen und in Kliniken, auch das Spendenportal betterplace betreue.

Noch immer wissen viel zu wenige Betroffene, dass Brustlosigkeit eine gleichwertige Option zur Mastektomie mit Wiederaufbau ist. Leider ist es auch bei vielen Ärzten eher unbekannt, dass Frauen sich selbstbewusst genau dafür entscheiden, nämlich brustlos zu leben.

Darüber klärt Antje bei ihren Touren auf, ist persönlich ansprechbar und hat natürlich unsere Flyer und Mutmachpost im Gepäck.

Den Start dieses Jahr legt Antje auf den Prolog Berlin vom 06.06. bis 07.06.2024, ehe dann die große Tour von Kassel bis zur Ostsee folgt.

Verfolgen kann man ihre Tour  auf ihrem Blog und auf den Social Media Kanälen von AMSOB.

Und wer vor Ort wohnt, ist gern eingeladen Antje zu begleiten oder zu begrüßen.